Neue 'Zuhause'-Tech-Tests für Schlaganfall-Patienten, John Wick-Spiel enthüllt und weitere Top-Nachrichten
LONDON - In dieser Woche gab es mehrere bedeutende Entwicklungen in den Nachrichten, darunter Tests neuer Technologie für Schlaganfall-Patienten, die Enthüllung eines John Wick-Videospiels und Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit einer KI-Coding-Plattform. Darüber hinaus sah sich Prinz Andrew mit Kritik an der angeblichen Weitergabe eines Treasury-Dokuments konfrontiert, und der Chef des Flughafens Heathrow äußerte sich zur wahrgenommenen Überfüllung.
Laut BBC Technology werden vom NHS neue "Zuhause"-Geräte getestet, um Schlaganfall-Patienten zu helfen, die Hand- und Armbewegungen wiederzuerlangen. Amanda James-Hammett, die vor sechs Jahren einen Schlaganfall erlitt, nimmt an der Studie teil und erklärte: "Es geht um Freiheit. Es hat mir meine Freiheit zurückgegeben." Die Technologie wird an 19 NHS-Standorten getestet.
In der Gaming-Welt wurde laut BBC Technology ein neues "John Wick"-Spiel mit Keanu Reeves in der Hauptrolle auf der "State of Play"-Präsentation von PlayStation enthüllt. Das Spiel mit dem aktuellen Titel "Untitled John Wick Game" wird von Saber Interactive entwickelt und beinhaltet Beiträge von Filmfranchise-Regisseur Chad Stahelski. Das Spiel wird voraussichtlich ein Prequel der Serie sein.
Unterdessen wurde festgestellt, dass eine beliebte KI-Coding-Plattform namens Orchids erhebliche Cybersicherheitsmängel aufweist, so BBC Technology. Die Plattform, mit der Benutzer Apps und Spiele mithilfe von Texteingaben erstellen können, erwies sich als leicht zu hacken. Der Laptop eines BBC-Reporters wurde als Demonstration der Schwachstelle gehackt. Experten haben Bedenken hinsichtlich der Risiken geäußert, KI-Bots tiefgreifenden Zugriff auf Computer zu gewähren.
Prinz Andrew sieht sich laut BBC Business Vorwürfen der Weitergabe eines Treasury-Dokuments an einen Bankkontakt ausgesetzt. In im Telegraph veröffentlichten E-Mails wird angedeutet, dass der damalige Prinz Andrew im Jahr 2010 eine Treasury-Information über Bankprobleme in Island mit Jonathan Rowland, einer Geschäftsverbindung, teilte. Dies hat zu einer weiteren Überprüfung der Nutzung seiner öffentlichen Rolle durch den ehemaligen Prinzen geführt.
Schließlich äußerte sich der Chef des Flughafens Heathrow zur Wahrnehmung der Überfüllung am Flughafen, wie BBC Business berichtete. Thomas Woldbye erklärte, dass sich das Terminal überfüllt anfühlt, weil die Leute am "falschen Ort" gehen, wobei sich Briten links und Europäer rechts halten. Er fügte hinzu: "Und das tun sie in beide Richtungen, so dass wir alle ineinander krachen."
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