Die Inflation in den Vereinigten Staaten hat sich im Januar abgekühlt, während gleichzeitig Hunderttausende gegen das iranische Regime protestierten, als sich Staats- und Regierungschefs in der Nähe versammelten. Der Verbraucherpreisindex stieg laut Arbeitsministerium um 2,4 % in den 12 Monaten bis Januar, was die langsamste Rate seit Mai darstellt. Gleichzeitig demonstrierten am Samstag etwa 200.000 Menschen am Rande einer Sicherheitskonferenz in München gegen die iranische Regierung.
Der Rückgang der US-Inflation wurde laut BBC Business auf sinkende Preise für Energie und Gebrauchtwagen zurückgeführt. Dieser Rückgang könnte Argumente befeuern, dass die Zentralbank die Zinssätze senken könnte. Einige Analysten warnten jedoch, dass die Fortschritte in Richtung des 2 %-Ziels der Federal Reserve ins Stocken geraten könnten, wenn Unternehmen Tarifkosten weitergeben oder Arbeitskräftemangel die Preise in die Höhe treibt.
Die Proteste in München folgten einem Aufruf des iranischen Kronprinzen im Exil, Reza Pahlavi, nach erhöhtem internationalem Druck auf Teheran, wie Sky News und Euronews berichteten. Demonstranten trugen Plakate, auf denen sie ihren Widerstand gegen die iranische Regierung zum Ausdruck brachten. Das Treffen der Staats- und Regierungschefs fand auf der Münchner Sicherheitskonferenz statt.
US-Präsident Donald Trump äußerte sich zu der Situation im Iran und erklärte, dass ein Regimewechsel "das Beste wäre, was passieren könnte", wie Sky News berichtete. Trump machte diese Bemerkungen, nachdem er Truppen in Fort Bragg in North Carolina besucht hatte, wo er nach seiner Meinung zu potenziellen Regierungswechseln im Iran gefragt wurde. Die USA haben auch einen zweiten Flugzeugträger, die USS Gerald R. Ford, in den Nahen Osten entsandt.
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