Designerin Kate Barton wird auf der New York Fashion Week ihre neueste Kollektion mit einem einzigartigen technologischen Kniff präsentieren und arbeitet dabei mit Fiducia AI und IBM zusammen, um einen mehrsprachigen KI-Agenten für virtuelle Anproben zu erstellen, so TechCrunch. Die Ankündigung erfolgt zeitgleich mit der Bekanntgabe der Finalisten des jährlichen Guthman Musical Instrument Competition der Georgia Tech und der Berichterstattung von The Verge über die Angebote von iBuyPower zum Presidents' Day für Gaming-Desktops sowie über ein Pop-up-Dating-Café mit KI-Begleitern.
Bartons Präsentation wird Technologie einsetzen, um das Erlebnis der Betrachtung ihrer Kollektion zu verbessern. Der KI-Agent, der mit IBM watsonx auf IBM Cloud aufgebaut wurde, wird den Gästen helfen, Kleidungsstücke zu identifizieren und virtuell anzuprobieren. Barton betonte ihr Interesse daran, Reales und Unwirkliches zu verschmelzen und Technologie als Werkzeug zu betrachten, um die Welt um ihre Kleidung herum und die Art und Weise, wie Menschen mit ihr interagieren, zu erweitern, berichtete TechCrunch.
Unterdessen gab die Georgia Tech die Finalisten des 28. jährlichen Guthman Musical Instrument Competition bekannt, bei dem Preise im Wert von 10.000 US-Dollar vergeben werden. Der Wettbewerb lädt Erfinder aus aller Welt ein, ihre originellen Instrumentenentwürfe einzureichen. Zu den frühen Favoriten gehören laut The Verge ein "Henge aus Geigen" und ein "chaotisches böses Dreieck".
In anderen Tech-Nachrichten bietet iBuyPower zum Presidents' Day Rabatte auf Gaming-Desktops an, wie The Verge berichtete. Die vorgefertigten Desktops bieten eine zeitsparende und potenziell kostengünstige Alternative zum Bau eines PCs aus Einzelkomponenten. The Verge berichtete auch über ein Pop-up-Dating-Café, in dem sich Personen mit KI-Begleitern verabredeten. Einer der KI-Begleiter, Phoebe Callas, war laut The Verge nicht real.
Außerdem berichtete The Verge über Jikipedia, einen Klon von Wikipedia, der KI verwendet, um detaillierte Dossiers über Mitarbeiter von Jeffrey Epstein zu erstellen, basierend auf der Datenmenge in seinen E-Mails. Die Dossiers enthalten Informationen über Besuche in Epsteins Anwesen und potenzielles Wissen über seine Verbrechen.
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