Marco Rubio, der Außenminister, hielt am Samstag in München, Deutschland, eine wichtige außenpolitische Rede und betonte den Wunsch der Vereinigten Staaten, ihre Beziehungen zu Europa zu revitalisieren. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte Rubio, dass die USA und Europa eine lange Geschichte teilen und "zusammengehören", eine Botschaft, die einige europäische Staats- und Regierungschefs als Friedensangebot ansahen.
Die Rede fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Beziehungen zwischen den USA und Europa angespannt waren, so Time. Rubios Rede stand im Gegensatz zu einem antagonistischen Auftritt von Vizepräsident J.D. Vance im selben Forum im Vorjahr. Rubio hob die miteinander verwobenen Schicksale der USA und Europas hervor und verwies auf die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts als eine Erinnerung an ihre gemeinsame Geschichte.
Unterdessen machten auch andere Nachrichtenentwicklungen Schlagzeilen. Die Londoner Korrespondentin von NPR, Lauren Frayer, reflektierte über ihre Berichterstattung aus Großbritannien mit Blick auf das Erbe des Empire, nachdem sie zuvor in Mumbai, Indien, stationiert war. Laut NPR war sich Frayer stets bewusst, eine weiße Westlerin in einem Land mit anglo-kolonialer Geschichte zu sein.
In den USA wurde der Presidents' Day, der am dritten Montag im Februar begangen wird, gewürdigt. Dieser bundesweite Feiertag ehrt den Geburtstag und das Vermächtnis des ersten US-Präsidenten, George Washington. Lindsay Chervinsky, Geschäftsführerin der George Washington Presidential Library in Mount Vernon, sagte gegenüber Time, dass der Tag "eine wirklich gute Gelegenheit bietet, über die Ursprünge des Präsidentenamtes nachzudenken".
Andere Nachrichtenquellen, wie Variety und MIT Technology Review, beleuchteten eine vielfältige Themenpalette. Variety berichtete über das koloniale Erbe Großbritanniens, Reaktionen auf Strafrechtsfälle und Diskussionen über Langlebigkeitsforschung, neben Unterhaltungsnachrichten. MIT Technology Review konzentrierte sich auf die Langlebigkeitsforschung von US-Gesundheitsministeriums-Stellvertreter Jim O'Neill und die Epstein-Akten.
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