Eine aktuelle Yahoo!YouGov-Umfrage ergab, dass mehr Amerikaner Bad Bunny besser als den ehemaligen Präsidenten Donald J. Trump repräsentieren, nachdem es Kontroversen rund um den Super Bowl gab. Die Umfrageergebnisse kommen zu einer Zeit, in der Trump mit anderen Herausforderungen konfrontiert ist, darunter rechtliche Auseinandersetzungen über seine Bemühungen, öffentliche Räume zu beeinflussen, und die steigenden Kosten militärischer Operationen in der Karibik.
Laut der Umfrage, deren Ergebnisse am 14. Februar 2026 veröffentlicht wurden, befürworteten mehr Amerikaner Bad Bunny als Trump. Die Umfrage wurde im Nachgang zum Super Bowl durchgeführt, obwohl im Quellenmaterial keine spezifischen Details der Kontroverse genannt wurden.
Unterdessen ziehen die Handlungen der Trump-Administration weiterhin Kritik auf sich. Zwei Golfer in Washington, D.C., verklagten die Bundesregierung und versuchten, die Überholung eines öffentlichen Golfplatzes zu verhindern, wobei sie Verstöße gegen Umweltgesetze geltend machten. Diese Klage ist Teil einer Reihe von rechtlichen Auseinandersetzungen gegen Trumps Bemühungen, öffentliche Räume in der Hauptstadt der Nation zu verändern. Eine weitere Klage wurde eingereicht, um den Abriss des Ostflügels des Weißen Hauses zur Errichtung eines Ballsaals zu verhindern, ein Projekt, das laut Fortune schätzungsweise 400 Millionen Dollar kosten soll.
Die Präsenz des US-Militärs in der Karibik stellt ebenfalls eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Berechnungen von Bloomberg zeigten, dass die Betriebskosten der dort eingesetzten Schiffe von Mitte November bis Mitte Januar ihren Höhepunkt von über 20 Millionen Dollar pro Tag erreichten, so Fortune. Der Artikel erwähnte auch eine Militäroperation in der Karibik, bei der die Trump-Administration die schnelle und kostengünstige Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro behauptete.
In anderen Nachrichten meldete das US-Militär eine Reihe von Luftangriffen gegen Ziele des Islamischen Staates in Syrien. Amerikanische Flugzeuge führten zwischen dem 3. und 10. Februar 10 Angriffe gegen mehr als 30 IS-Ziele durch und trafen Waffenlager und andere Infrastruktur, so NPR News. Diese Angriffe waren eine Vergeltung für einen Hinterhalt im Dezember, bei dem zwei US-Soldaten und ein amerikanischer ziviler Dolmetscher getötet wurden.
Schließlich entdeckten Forscher in einer separaten wissenschaftlichen Entwicklung, wie parasitische Wespen Mottenlarven kastrieren. Die Wespen injizieren den Larven ein domestiziertes Virus, das den Zelltod in den Hoden der Larven verursacht, so Nature News.
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