Das Filmfestival Berlin, das sich einem Mediensturm gegenübersieht, veröffentlichte eine Erklärung zur politischen Kritik, während gleichzeitig Regisseurin Priscilla Kellen den Trailer für ihren dialogfreien Animationsfilm "Papaya" vorstellte. Die am späten Samstag veröffentlichte Erklärung des Festivals bezog sich auf die Erwartung, dass Künstler sich zu jedem politischen Thema äußern. Unterdessen diskutierte Emma Laird, Star der viel beachteten Serie "Mint", über ihre Karriereentscheidungen, und Agnis Shen Zhongmin feierte mit ihrem Debütfilm "Shanghai Daughter" Premiere auf dem Festival.
Die Erklärung der Berlinale erfolgte laut Variety als Reaktion auf einen "Mediensturm", der das Ereignis erfasst hatte. Das Festival unter der Leitung von Tricia Tuttle ging nicht näher auf die spezifischen Probleme ein, die die Kritik auslösten.
Regisseurin Priscilla Kellen, inspiriert von ihrer Erfahrung als Mutter, schuf "Papaya", einen Animationsfilm, der Themen der Hoffnung ohne Dialog erforscht. Kellen, wie von Variety berichtet, fühlte sich mit den Themen des Films verbunden und zog Parallelen zwischen dem Mutterbaum und einem jungen Samen.
Emma Laird, ebenfalls auf der Berlinale, diskutierte über ihren Karriereweg, einschließlich Rollen in "The Brutalist" und "The Bone Temple". Sie äußerte den Wunsch nach unkonventionellen Rollen und sagte laut Variety: "Ich möchte kein Shakespeare spielen, ich möchte einen Fisch spielen."
Agnis Shen Zhongmins "Shanghai Daughter", der in der Sektion Berlin Panorama uraufgeführt wurde, untersucht Chinas "Down to the Countryside"-Bewegung durch eine Mischung aus Fiktion und Dokumentation. Der Film untersucht die südwestlichen Kautschukplantagen, auf die ihr verstorbener Vater während der Kulturrevolution geschickt wurde.
In anderen Nachrichten sicherte sich Japans neue Regierungschefin Takaichi letzte Woche einen rekordverdächtigen Wahlsieg und gewann 316 der 465 Sitze im Unterhaus des Parlaments. Sie ist die erste Frau, die Japan nach jahrzehntelanger Herrschaft älterer Männer führt. Sie befürwortet eine große Regierung und öffentliche Ausgaben zur Förderung des Wachstums und ist bestrebt, die pazifistische Verfassung ihres Landes zu überarbeiten und sein Militär wieder aufzubauen.
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