Der Computer-Science-Studiengang an den Universitäten des University of California-Systems verzeichnete in diesem Jahr einen Rückgang, während Elon Musks KI-Unternehmen xAI erhebliche Abgänge erlebt und ein neuer KI-Video-Generator von Hollywood kritisiert wird, so mehrere Berichte. Diese Entwicklungen unterstreichen sich verändernde Trends in der Technologie und die anhaltende Entwicklung der Branche.
Die Einschreibungen im Bereich Computer Science im gesamten UC-System sanken in diesem Jahr um 6 %, nach einem Rückgang von 3 % im Jahr 2024, wie der San Francisco Chronicle berichtete. Dieser Rückgang erfolgte, obwohl die Gesamtzahl der Einschreibungen an Hochschulen landesweit um 2 % stieg, wie Daten des National Student Clearinghouse Research Center vom Januar zeigen. Die Ausnahme von diesem Trend war die UC San Diego, die in diesem Herbst einen eigenen KI-Studiengang einführte. Einige Experten vermuten, dass es sich bei dieser Verschiebung um einen vorübergehenden Ausrutscher handeln könnte, während andere darin einen Indikator für zukünftige Trends sehen.
Unterdessen sieht sich Elon Musks xAI mit einer Welle von Abgängen konfrontiert. Nach der Ankündigung, dass SpaceX xAI übernehmen wird, verließen mindestens 11 Ingenieure und zwei Mitbegründer das Unternehmen, wie The Verge berichtete. Einige Abgänge wurden auf den Wunsch zurückgeführt, neue Unternehmen zu gründen, während andere Bedenken hinsichtlich der Missachtung der Sicherheit durch das Unternehmen äußerten. Ein ehemaliger Mitarbeiter sagte The Verge, dass die Mitarbeiter zunehmend desillusioniert seien.
Im Bereich der KI-generierten Videos äußern Hollywood-Organisationen Bedenken hinsichtlich Seedance 2.0, einem neuen Modell von ByteDance, dem chinesischen Unternehmen hinter TikTok. Laut dem Wall Street Journal ermöglicht das Modell Benutzern, Videos zu erstellen, indem sie Texteingabeaufforderungen eingeben, und ist derzeit für chinesische Benutzer der Jianying-App von ByteDance verfügbar, mit Plänen für eine globale Einführung über seine CapCut-App. Kritiker sind besorgt über das Fehlen von Sicherheitsvorkehrungen für die Technologie und wiederholen damit ähnliche Bedenken, die hinsichtlich OpenAIs Sora geäußert wurden.
In anderen Tech-Nachrichten integriert Alta, das Unternehmen hinter der von "Clueless" inspirierten App, Styling-Tools in Websites. Das von Jenny Wang gegründete Unternehmen sammelte in einer von Menlo Ventures angeführten Runde 11 Millionen US-Dollar ein, wodurch Benutzer digitale Kleiderschränke erstellen und virtuell Kleidung anprobieren können.
Schließlich veröffentlichte das Justizministerium E-Mails aus seinen Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein. Viele der E-Mails sind voller verstümmelter Symbole, was Verschwörungstheorien auslöste, dass es sich um eine Art Code handeln könnte. Die Symbole sind jedoch wahrscheinlich Artefakte eines technischen Fehlers, so The Verge.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment