Der taiwanesische Gefängnis-Drama „Sunshine Women's Choir“ hat sich zum umsatzstärksten lokalen Film in der Geschichte der taiwanesischen Kinokassen entwickelt und am 14. Februar über 545 Millionen NT$ (ungefähr 17,3 Millionen US-Dollar) eingespielt, so Variety. Der Film entthronte den bisherigen Rekordhalter „Cape No. 7“ (2008).
Der Film handelt von einem Baby, das in einem Frauengefängnis geboren wird. Der Erfolg von „Sunshine Women's Choir“ ist ein bedeutender Erfolg für das taiwanesische Kino.
Unterdessen wird die Berlinale die internationale Premiere des Animationsfilms „Papaya“ von Priscilla Kellen im Rahmen des Wettbewerbs Generation Kplus ausrichten, berichtete Variety. Der dialogfreie, familienfreundliche Film erforscht Themen wie Elternschaft und Umweltschutz durch digitale Scherenschnittanimation. Best Friend Forever betreut den Film international, und Gebeka Films wird ihn in Frankreich vertreiben, mit einem geplanten Start im Jahr 2026.
In anderen Nachrichten startet der Madrid Audiovisual Cluster in Berlin eine Netzwerkveranstaltung, um seine internationale Präsenz als Produktionszentrum für Film und Fernsehen zu stärken, so Variety.
Die Nachrichten dieser Woche umfassen auch eine Reihe von nationalen und internationalen Ereignissen. Laut mehreren von Variety und Vox zitierten Quellen gehören dazu Kritik an US-Beamten und Impfstoffstudien, der anhaltende Ukraine-Konflikt und US-Militäroperationen. Darüber hinaus berichtete Vox über den Widerstand von Gouverneur Pritzker von Illinois gegen Einwanderungspolitik.
Al Jazeera berichtete, dass die Bangladesh Nationalist Party (BNP) bei einer kürzlichen Wahl einen Erdrutschsieg errang, wobei Tarique Rahman kurz davor steht, Premierminister zu werden. Trotz eines von Jugendlichen angeführten Aufstands im Jahr 2024, der die Wahl auslöste, gewann die National Citizen Party (NCP), die aus der Bewegung hervorging, nur sechs Sitze, was einige junge Wähler enttäuschte, so der Bericht.
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