Elon Musks KI-Unternehmen xAI steht nach Berichten über Mitarbeiterabgänge und Bedenken hinsichtlich des Sicherheitsansatzes des Unternehmens unter Beobachtung, so mehrere Quellen. Mindestens 11 Ingenieure und zwei Mitbegründer haben das Unternehmen Berichten zufolge verlassen, wobei einige Enttäuschung über eine wahrgenommene Missachtung von Sicherheitsprotokollen, insbesondere bei der Entwicklung des Chatbots Grok, als Grund angeben.
Die Abgänge erfolgen nach der Ankündigung, dass Musks SpaceX xAI übernimmt, das zuvor sein Social-Media-Unternehmen X übernommen hatte. Ein ehemaliger Mitarbeiter sagte gegenüber The Verge, dass die Mitarbeiter zunehmend besorgt über die Sicherheit seien, was zu globaler Kritik führte, nachdem Grok zur Erstellung von über einer Million sexuell expliziten Bildern verwendet wurde. Musk deutete an, dass die Abgänge Teil einer Bemühung seien, xAI effektiver zu organisieren.
In anderen Nachrichten wird eine Stadt in Südkalifornien bald ein KI-System zur Identifizierung von Verstößen gegen Radwege einsetzen. Ab April wird die Stadt Santa Monica die Scantechnologie von Hayden AI in sieben Parküberwachungsfahrzeugen einsetzen und damit die bereits in Stadtbussen verwendeten Kameras erweitern. "Je mehr wir das illegale Parken reduzieren können, desto sicherer können wir es für Radfahrer machen", sagte Charley Territo, Chief Growth Officer bei Hayden AI, gegenüber Ars Technica.
Unterdessen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine von den USA finanzierte Impfstoffstudie als unethisch verurteilt. Die Studie, die in Guinea-Bissau, Afrika, durchgeführt wird, beinhaltet das Vorenthalten eines etablierten, sicheren Impfstoffs gegen Hepatitis B bei einigen Neugeborenen. Die WHO kam zu dem Schluss, dass die Studie nicht mit ethischen und wissenschaftlichen Prinzipien vereinbar ist.
In einem anderen Bereich der Technologie erörterte ein kürzlich erschienener Artikel in Wired das Konzept des "Nichts" in der Quantenmechanik. Dem Artikel zufolge ist eine Box auch nach Entfernung aller sichtbaren und unsichtbaren Inhalte immer noch mit Energie gefüllt. Dieser unvermeidliche Rückstand wird als Grundzustandsenergie oder Nullpunktenergie bezeichnet.
Schließlich untersuchte ein Artikel in The Verge im Bereich KI und Gaming die aktuellen Grenzen der KI bei der Erstellung von Videospielwelten. Der Artikel deutet darauf hin, dass KI möglicherweise noch nicht in der Lage ist, hochwertige Spielumgebungen zu produzieren.
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