Der ehemalige Präsident Barack Obama bestätigte in einem kürzlichen Interview die Existenz außerirdischen Lebens, erklärte aber auch, dass er persönlich keinen Aliens begegnet sei und keine Beweise für sie in Area 51 gesehen habe. Das am Samstag veröffentlichte Interview berührte laut Time auch den Einsatz von Einwanderungsbeamten.
Obamas Kommentare fielen in einem Interview mit dem progressiven Podcaster Brian Tyler Cohen. Auf die Frage nach der Existenz von Aliens antwortete Obama: "Sie sind real. Aber ich habe sie nicht gesehen. Sie werden nicht in Area 51 versteckt. Es gibt keine unterirdische Einrichtung – es sei denn, es gibt diese enorme Verschwörung und sie haben sie vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten versteckt." Der Interviewer verfolgte das Thema laut Time nicht weiter.
Der ehemalige Präsident äußerte sich auch zu dem kürzlichen Einsatz von Tausenden von Einwanderungsbeamten in Minnesota und verurteilte das, was er als "illegales Verhalten" der Bundesregierung bezeichnete, so Time.
Unterdessen hoben andere Nachrichtenquellen eine Reihe von politischen und sozialen Fragen hervor. Der Gouverneur von Illinois, JB Pritzker, widersetzt sich aktiv den ICE-Operationen, indem er Gesetze zur Einschränkung ihrer Aktivitäten unterzeichnet und eine Kommission zu deren Überwachung einrichtet, so Vox. Pritzkers Maßnahmen stellen eine klare Haltung gegen die Einwanderungspolitik der Trump-Administration dar.
Präsident Donald Trump erlitt in seiner zweiten Präsidentschaft Rückschläge, darunter eine gescheiterte Strafverfolgung von sechs Demokraten, so Vox. Der Artikel merkte an, dass Trump, obwohl er seine autoritären Ziele noch nicht vollständig erreicht hat, weiterhin vor Herausforderungen steht.
Darüber hinaus hoben Berichte von Vox die Bemühungen von US-Beamten, darunter Marco Rubio und Gavin Newsom, hervor, europäische Verbündete inmitten transatlantischer Spannungen und Bedenken hinsichtlich Trumps Einfluss zu beruhigen. Die Nachrichten berichteten auch über eine Reihe anderer Entwicklungen, wie z. B. kontroverse Ansichten des stellvertretenden US-Gesundheitsministers Jim O'Neill, die Kritik der WHO an einer Impfstoffstudie und den anhaltenden Ukraine-Konflikt, so Vox.
In anderen Nachrichten kosteten Romantik-Betrügereien, die oft um den Valentinstag herum ihren Höhepunkt erreichen, die Amerikaner im vergangenen Jahr Milliarden von Dollar, so Vox. Diese Betrügereien, die oft KI beinhalten, sind ein wachsendes Problem.
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