Lucas Pinheiro Braathen aus Brasilien schrieb am Samstag, dem 14. Februar 2026, Geschichte, als er bei den Olympischen Winterspielen in Bormio, Italien, die Goldmedaille im Riesenslalom der Männer gewann und damit die erste Winterolympiamedaille für Südamerika sicherte. Der Sieg wurde mit überschwänglichen Feiern, einschließlich Samba-Tänzen, gefeiert, während Braathen den Moment auskostete. Unterdessen setzte die US-amerikanische Skirennläuferin Mikaela Shiffrin ihre enttäuschende Leistung fort und beendete ein weiteres Rennen ohne Medaille.
Braathens Triumph war ein Moment von immensem Stolz für Brasilien. Laut The Associated Press feierte der Skirennläufer seinen Sieg mit "viel Tanz" und emotionaler Reflexion während des Abspielens seiner Nationalhymne. Der Silbermedaillengewinner Marco Odermatt aus der Schweiz und der Bronzemedaillengewinner Loic Meillard, ebenfalls aus der Schweiz, applaudierten Braathens Sieg.
Die Olympischen Winterspiele 2026 haben auch für die USA in anderen Bereichen Erfolge gebracht. Danny O'Shea und Ellie Kam verhalfen den USA zum Goldgewinn im Teamwettbewerb und sicherten damit die erste Medaille im Eiskunstlauf der Spiele. Laut Rachel Treisman sind O'Shea und Kam "auf einer Mission, Freude bei den Olympischen Spielen zu verbreiten". Bei ihrem Olympiadebüt erzielten sie eine persönliche Bestleistung in ihrer Kür und übertrafen damit die Erwartungen.
Die Spiele haben jedoch für einige Athleten Herausforderungen dargestellt. Mikaela Shiffrin, eine US-amerikanische Ski-Legende, gehen die Chancen auf eine Medaille aus, nachdem sie im Riesenslalom gescheitert ist. Obwohl Shiffrin in diesem Winter die Weltcup-Wertung anführt, hat sie bei den Winterspielen 2026 noch keine Medaille gewonnen.
Zusätzlich zu den Komplexitäten der Olympischen Winterspiele wurde für Nordkalifornien eine Wintersturmwarnung herausgegeben, wobei "erhebliche Auswirkungen auf den Reiseverkehr" für diejenigen erwartet werden, die zum und vom Sierra Nevada-Gebirge für das Presidents Day-Wochenende reisen, so The Associated Press. Der National Weather Service hat Reisenden geraten, "äußerste Vorsicht" walten zu lassen.
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