Mindestan 32 Menschen wurden bei Angriffen in nordwestnigerianischen Dörfern getötet, während die Vereinigten Staaten europäische Erkenntnisse, dass der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny vergiftet wurde, nicht bestreiten, wie Berichte zeigen. Darüber hinaus übernahm die syrische Armee einen Militärstützpunkt nach dem Abzug der US-Truppen, und US-Streitkräfte enterten einen zweiten mit Venezuela verbundenen Öltanker im Indischen Ozean. Diese Ereignisse, zusammen mit einer Schießerei an einer Schule in Kanada, verdeutlichen eine Reihe globaler Entwicklungen.
In Nigeria töteten bewaffnete Angreifer auf Motorrädern mindestens 32 Menschen in drei Dörfern und steckten Häuser und Geschäfte in Brand, so Anwohner. Die Angriffe, die in der nordwestlichen Region stattfanden, haben Bedenken hinsichtlich der Unsicherheit geweckt und Forderungen an die Regierung nach Wiederherstellung der Stabilität ausgelöst, wie The Guardian berichtete. Militärangehörige wurden nach den Überfällen in die Region entsandt.
Unterdessen bestreiten die Vereinigten Staaten nicht europäische Erkenntnisse, dass Alexej Nawalny mit einem seltenen Froschgift vergiftet wurde. Außenminister Marco Rubio beschrieb den europäischen Bericht während eines Besuchs in der Slowakei als "sehr beunruhigend und sehr ernst", so Al Jazeera. Das Vereinigte Königreich signalisiert als Reaktion mögliche neue Sanktionen gegen Moskau.
In Syrien übernahm die syrische Armee die Kontrolle über den Militärstützpunkt al-Shaddadi im Nordosten des Landes, nachdem sich US-Truppen zurückgezogen hatten. Dieser Schritt war Teil einer Waffenstillstandsvereinbarung mit den von den Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), so Al Jazeera. Die USA waren seit 2016 in al-Shaddadi aktiv.
Die internationale Lage wird weiter erschwert, da US-Streitkräfte im Indischen Ozean einen zweiten sanktionierten Öltanker, der mit Venezuela in Verbindung steht, enterten. Das Pentagon verfolgte das Schiff von der Karibik aus mit dem Ziel, illegales Öl im Zusammenhang mit Venezuela ins Visier zu nehmen, wie The Guardian berichtete. Venezuela ist seit mehreren Jahren US-Sanktionen auf sein Öl ausgesetzt.
In Kanada erhält die Gemeinde Tumbler Ridge nach einer Schießerei an einer Schule Unterstützung. Jim Caruso reiste 700 Meilen, um Trost zu spenden, und erklärte: "Ich wollte hier sein, um ein gewisses Maß an Trost zu spenden. Ich wollte Menschen umarmen, für sie beten und, was am wichtigsten ist, mit ihnen weinen", so The Guardian. Die Tragödie hat eine Welle der Unterstützung aus den Nachbargemeinden und im ganzen Land ausgelöst.
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