Eine Überlebende von Jeffrey Epsteins Menschenhandelsring berichtete, dass ihre Rekrutierer lachten, als sie sexuell missbraucht wurde, so Sky News. Die Frau, die von Kapstadt auf Epsteins Privatinsel und Ranch verschleppt wurde, beschrieb die psychologische Bindung, die Opfer jahrelang gefangen hielt, wie am 15. Februar 2026 berichtet wurde.
Die Veröffentlichung von Dokumenten des Justizministeriums im Zusammenhang mit Epstein hat auch Verbindungen zum Silicon Valley offenbart, wie TechCrunch berichtete. Diese Dokumente zeigen, dass der Geschäftsmann David Stern eine Beziehung zu Epstein aufbaute und ihm Investitionen in Elektrofahrzeug-Startups, darunter Faraday Future, Lucid Motors und Canoo, anbot.
Unterdessen hat die Veröffentlichung von Epsteins E-Mails aufgrund des Vorhandenseins von verstümmelten Symbolen, wie z. B. Gleichheitszeichen, Neugier geweckt, wie The Verge feststellte. Experten gehen davon aus, dass es sich eher um einen technischen Fehler als um einen Geheimcode handelt.
In anderen Nachrichten verurteilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine von den USA finanzierte Impfstoffstudie als unethisch, so Ars Technica. Die in Guinea-Bissau, Afrika, durchgeführte Studie würde einigen Neugeborenen einen sicheren Hepatitis-B-Impfstoff vorenthalten. Die WHO erklärte, dass die Studie nicht mit ethischen und wissenschaftlichen Prinzipien vereinbar sei.
Der Epstein-Fall entfaltet sich weiter, wobei neue Details über das Ausmaß seines Netzwerks und die Erfahrungen seiner Opfer ans Licht kommen. Der Bericht der Überlebenden, wie von Sky News berichtet, beleuchtet die psychologische Manipulation, die von Epsteins Rekrutierern angewendet wurde. "Unsichtbare Ketten ist eine gute Art, es auszudrücken, es war, als wäre ich unsichtbar gefesselt", sagte sie.
Der Bericht von TechCrunch deutet darauf hin, dass die Epstein-Akten Auswirkungen auf die Tech-Industrie haben könnten. Die Untersuchung von Epsteins Finanzgeschäften könnte zu einer weiteren Prüfung seiner Mitarbeiter und ihrer Investitionen führen.
Die Verurteilung der Impfstoffstudie durch die WHO, wie von Ars Technica berichtet, trägt zu der anhaltenden Debatte über ethische Erwägungen in der medizinischen Forschung bei. Die am Freitag veröffentlichte Erklärung der WHO nannte mehrere Gründe, warum die Studie als schädlich und von geringer Qualität eingestuft wurde.
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