Der ehemalige ukrainische Energieminister Herman Halushchenko wurde am Sonntag bei dem Versuch, das Land zu verlassen, festgenommen, so das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU). Die Festnahme folgte auf einen Korruptionsskandal, der im vergangenen November zu seinem Rücktritt führte. In anderen Nachrichten versammelten sich Menschenmassen in Kathmandu, Nepal, zum Shivaratri-Fest, bei dem der Konsum von Marihuana traditionell erlaubt ist, und Peter Steinberger, der Schöpfer des KI-persönlichen Assistenten OpenClaw, trat OpenAI bei. Darüber hinaus verklagt der langjährige NPR-Moderator David Greene Google und behauptet, dass die männliche Podcast-Stimme in dem NotebookLM-Tool des Unternehmens auf seiner eigenen basiert.
Halushchenkos Festnahme erfolgte, als er versuchte, die ukrainische Grenze zu überqueren, erklärte das NABU. Der ehemalige Energieminister trat inmitten eines groß angelegten Korruptionsskandals im Energiesektor des Landes im vergangenen Jahr zurück.
In Kathmandu, Nepal, versammelten sich Zehntausende von Menschen am Pashupatinath-Tempel, um Shivaratri zu feiern. Das Fest, das die Gottheit Shiva ehrt, umfasste Anbetung, Musik und die seltene legale Erlaubnis zum Konsum von Marihuana. Die Polizei erlaubt während des Festivals den begrenzten Konsum von Cannabis, was laut Euronews Shivas historischer Verbindung mit der Pflanze widerspiegelt.
Peter Steinberger, der Entwickler von OpenClaw, gab seine Entscheidung, OpenAI beizutreten, in einem Blogbeitrag bekannt. Steinberger erklärte, sein Ziel sei es, "die Welt zu verändern, nicht ein großes Unternehmen aufzubauen". OpenClaw, früher bekannt als Clawdbot und Moltbot, erlangte Popularität für seine Fähigkeit, Kalender zu verwalten, Flüge zu buchen und mit anderen KI-Assistenten zu interagieren.
David Greene, der ehemalige Moderator von NPR's Morning Edition, reichte eine Klage gegen Google ein und behauptete, dass die männliche Podcast-Stimme in Googles NotebookLM-Tool seine eigene nachahmt. Greene erklärte: "Meine Stimme ist sozusagen der wichtigste Teil dessen, wer ich bin." Google bestreitet die Behauptung jedoch, wobei ein Sprecher erklärte, dass die Stimme nichts mit Greenes zu tun habe.
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