Ein Crew Dragon-Raumschiff dockte am Valentinstag an der Internationalen Raumstation an und brachte die Gesamtzahl der Astronauten an Bord auf sieben, wodurch die Station wieder eine volle Besatzung erhielt, so Ars Technica. Die Ankunft von Jessica Meir und Jack Hathaway von der NASA, Sophie Adenot von der Europäischen Weltraumorganisation und Andrey Fedyaev von Roskosmos im Rahmen der Crew-12-Mission markierte die Vervollständigung der Besatzung.
Die Anzahl der Astronauten auf der Station schwankt, aber dieses Ereignis bedeutet die Rückkehr zu einer vollen Besatzung. Unterdessen arbeitet die NASA daran, Probleme mit ihrer Space Launch System-Rakete zu beheben, bevor die Artemis III-Mission stattfindet, die laut Ars Technica die erste bemannte Mission sein soll, die in über 50 Jahren auf dem Mond landet. NASA-Administrator Jared Isaacman erklärte, die Behörde suche nach Möglichkeiten, die Betankungsprobleme zu verhindern, die die Rakete geplagt haben. Was Artemis II betrifft, die sich weiterhin auf der Startrampe im Kennedy Space Center in Florida befindet, bereitet die NASA eine zweite Countdown-Probe für nächste Woche vor, um zu bestätigen, ob Techniker ein Wasserstoffleck behoben haben, das einen Übungs-Countdown-Lauf Anfang dieses Monats verkürzte.
In anderen Nachrichten zeigte eine aktuelle Studie, dass der Mars vor Milliarden von Jahren warm und feucht war, was der Theorie widerspricht, dass diese Ära hauptsächlich kalt und eisig war, so Ars Technica. Diese Erkenntnis hat Auswirkungen auf die Vorstellung, dass sich zu dieser Zeit Leben auf dem Planeten hätte entwickeln können. Die Studie bezieht sich auf den Mars während der Noachian-Epoche, die sich von etwa 4,1 bis 3,7 Milliarden Jahren erstreckte.
Die Hotellerie in Südostasien erlebt ein rasantes Wachstum, wobei der Sektor bis 2033 voraussichtlich rund 208 Milliarden US-Dollar erreichen wird, gegenüber 136 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024, so Deep Market Insights, ein Marktforschungsunternehmen, wie von Fortune berichtet. Der Hotelbau im asiatisch-pazifischen Raum erreicht Rekordhöhen, wobei die Pipeline der Regionen (ohne China) bis Ende 2025 auf mehr als 2.200 Projekte und über 430.000 Zimmer anwächst, was einem jährlichen Anstieg von rund 9 % bei den Projekten und 6 % bei den Zimmern entspricht, wobei Vietnam, Thailand und Indonesien führend sind.
Schließlich wird die Auswirkung von KI auf die Produktivität diskutiert, wobei einige Experten darauf hindeuten, dass die "J-Kurve" in die Diskussion eintritt, so Fortune. Dieses Konzept besagt, dass Allzwecktechnologien wie KI keine unmittelbaren Vorteile bringen, sondern zunächst massive Investitionen erfolgen, wodurch frühe Gewinne verschleiert werden. Apollo-Chefökonom Torsten Slok merkte an, dass Beschäftigungs-, Produktivitäts- und Inflationsstatistiken immer noch keine Anzeichen für die neue Technologie zeigen.
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