Der ehemalige Präsident Barack Obama bestätigte in einem am Samstag veröffentlichten Interview die Existenz außerirdischen Lebens und äußerte sich gleichzeitig zur Entsendung von Einwanderungsbeamten. Obama erklärte: "Sie sind real. Aber ich habe sie nicht gesehen. Sie werden nicht in Area 51 festgehalten."
Das Interview, das von dem progressiven Podcaster Brian Tyler Cohen geführt wurde, berührte das Thema Außerirdische und löste Obamas Antwort aus. Er präzisierte weiter: "Es gibt keine unterirdische Anlage – es sei denn, es gibt diese enorme Verschwörung und sie haben sie vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten versteckt." Der Interviewer verfolgte das Thema nicht weiter.
Gleichzeitig äußerte sich Obama zu der kürzlichen Entsendung von Tausenden von Einwanderungsbeamten und verurteilte, was er als "illegales Verhalten der Bundesregierung" bezeichnete. Dieses Thema stand auch im Fokus anderer politischer Persönlichkeiten. Der Gouverneur von Illinois, JB Pritzker, zum Beispiel arbeitet aktiv daran, die ICE-Operationen in seinem Bundesstaat einzuschränken, indem er Gesetze unterzeichnet und Kommissionen einrichtet, um sich gegen die Einwanderungspolitik des Bundes zu wehren, so Vox.
Die Nachricht von Obamas Äußerungen kommt inmitten einer Reihe weiterer Entwicklungen. Die NASA hat mit Verzögerungen bei den Artemis-Missionen zu kämpfen, insbesondere bei Artemis II, aufgrund von Betankungsproblemen, wie Time berichtete. Eine neue Studie deutet auch darauf hin, dass der Mars vor Milliarden von Jahren warm und feucht war, was sich möglicherweise auf die Suche nach außerirdischem Leben auswirkt, so Time.
Kalifornien kämpft ebenfalls mit steigenden Benzinpreisen, die auf Raffinerieschließungen, Umweltauflagen und erhöhte Importe zurückzuführen sind, einschließlich einer kostspieligen Route über die Bahamas, wie Fortune und Time feststellten.
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