Anthropic, das KI-Unternehmen, steht Berichten zufolge im Konflikt mit dem Pentagon über die Nutzung seiner Technologie, was möglicherweise einen Vertrag über 200 Millionen US-Dollar gefährdet, so ein Bericht in TechCrunch. Gleichzeitig verzeichnet OpenAI ein signifikantes Wachstum in Indien, mit 100 Millionen wöchentlich aktiven ChatGPT-Nutzern, wie CEO Sam Altman mitteilte. In anderen KI-Nachrichten stößt Peter Steinberger, der Gründer des KI-Agenten OpenClaw, zu OpenAI, wie Altman auf X bekannt gab.
Das Pentagon drängt KI-Unternehmen, der US-Armee die Nutzung ihrer Technologie für alle rechtmäßigen Zwecke zu gestatten, doch Anthropic soll sich Berichten zufolge am widerstandsfähigsten gezeigt haben, so Axios. Die Regierung stellt die gleiche Forderung an OpenAI, Google und xAI. Ein anonymer Beamter der Trump-Administration sagte gegenüber Axios, dass eines dieser Unternehmen zugestimmt habe, während die anderen beiden eine gewisse Flexibilität gezeigt hätten. Das Wall Street Journal berichtete im Januar, dass es erhebliche Meinungsverschiedenheiten zwischen Anthropic und Beamten des Verteidigungsministeriums darüber gab, wie seine Claude-Modelle eingesetzt werden könnten.
OpenAIs Expansion in Indien wird durch die große Bevölkerung des Landes und den wachsenden Internetzugang befeuert. Altman umriss die wachsende Akzeptanz von ChatGPT in Indien in einem Artikel, der in der Times of India veröffentlicht wurde, während sich OpenAI auf die formelle Teilnahme am fünftägigen India AI Impact Summit in Neu-Delhi vorbereitete. Das Unternehmen eröffnete im August 2025 ein Büro in Neu-Delhi.
In anderen Entwicklungen gab Sam Altman auf X bekannt, dass Peter Steinberger, der Schöpfer von OpenClaw, zu OpenAI stößt. Altman sagte, dass Steinberger "viele erstaunliche Ideen hat, wie KI-Agenten miteinander interagieren können", und dass diese Fähigkeit für Agenten, zusammenzuarbeiten, schnell zum Kern der KI werden wird.
Während die KI-Industrie weiter wächst, gibt es auch Kritik. The Verge veröffentlichte eine Rezension von Casios KI-gestütztem Haustier, Moflin, wobei der Autor feststellte: "Ich hasse mein KI-Haustier mit jeder Faser meines Wesens." Die Rezension hob die Herausforderungen der Integration von KI in den Alltag hervor.
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