Der ehemalige Präsident Donald Trump veranstaltete am Freitag eine Wahlkampfveranstaltung in Fort Bragg, North Carolina, und forderte die Truppen auf, für die Republikaner zu stimmen und kritisierte die Demokraten, so die Time. Bei der Veranstaltung, die auf einem aktiven Armeestützpunkt stattfand, teilte sich Trump die Bühne mit Michael Whatley, einem ehemaligen Vorsitzenden des Republican National Committee und Senatskandidaten, während er seine Militärausgabenpläne anpries und die Wiederherstellung des Namens Fort Bragg feierte.
Die Kundgebung, die mit Lee Greenwoods "God Bless the USA" begann und mit "Y.M.C.A." von den Village People endete, wurde von uniformierten Soldaten besucht, berichtete die Time. Trump sagte den Truppen: "Ihr müsst für uns stimmen", und hob seine Entscheidung hervor, den Namen Fort Bragg wiederherzustellen, nachdem der Kongress das Pentagon angewiesen hatte, Stützpunkte, die Konföderierten-Figuren ehrten, umzubenennen.
Unterdessen berichteten mehrere Nachrichtenquellen über andere bedeutende Ereignisse. Laut Al Jazeera startete Russland Angriffe in der gesamten Ukraine, die zu Opfern und Schäden an der Infrastruktur führten, darunter Energieanlagen und Eisenbahnlinien. Ukrainische Streitkräfte ihrerseits griffen russisches Gebiet an, schlugen einen Öltank an und starteten Drohnenangriffe auf einen Schwarzmeerhafen, die Brände und Schäden verursachten.
In anderen Nachrichten kritisierte der ehemalige Präsident Obama Donald Trumps Verbreitung eines rassistischen Videos und nannte es eine "Clownshow", berichtete Variety. Darüber hinaus schilderte Juliette Bryant, eine Überlebende von Jeffrey Epsteins Menschenhandelsring, detailliert ihre Rekrutierung und ihren Missbrauch und betonte die psychologische Manipulation, die sie erlitten hatte, so Variety.
Die bevorstehenden Wahlen im November in den Vereinigten Staaten, bei denen die Republikanische Partei derzeit das Weiße Haus und beide Kammern des Kongresses innehat, sind ebenfalls ein Schwerpunkt, berichtete Al Jazeera. Die Analyse enthält Einblicke des republikanischen Strategen John Feehery und der ehemaligen Vorsitzenden des Democratic National Committee, Amy Dacey, die die Auswirkungen des Trumpismus auf beide großen Parteien und ihre jeweiligen Wahlchancen untersuchen.
Darüber hinaus hob The Verge eine Wiederbelebung von Tech-Angeboten zum Presidents' Day hervor, nach dem Valentinstag und dem Super Bowl. Einzelhändler bieten zeitlich begrenzte Angebote an, darunter Preisnachlässe auf Sonos-Lautsprecher und neue Angebote für OLED-Fernseher und iPads, was es laut The Verge zu einer guten Zeit macht, Technik einzukaufen.
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