Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Mars war einst warm und feucht, Studie legt nahe; NASA kämpft mit Artemis II-Treibstoffproblemen; Europäer weisen "zivilisatorische Auslöschung"-Behauptung zurück
MÜNCHEN, FLORIDA und LONDON - In einer Woche mit vielfältigen Entwicklungen gaben Wissenschaftler neue Erkenntnisse über den alten Mars bekannt, die NASA kämpfte mit technischen Herausforderungen für ihre Artemis II-Mission, und europäische Beamte wehrten sich gegen Behauptungen der "zivilisatorischen Auslöschung" aus den Vereinigten Staaten.
Eine aktuelle Studie ergab, dass der Mars vor Milliarden von Jahren warm und feucht war, was früheren Theorien eines kalten, eisigen Planeten widerspricht, so Ars Technica. Diese Entdeckung, die sich auf die Noachian-Epoche (4,1 bis 3,7 Milliarden Jahre vor heute) konzentriert, hat Auswirkungen auf die potenzielle Entwicklung von Leben auf dem Planeten.
Unterdessen arbeitet die NASA daran, Betankungsprobleme mit der Space Launch System-Rakete vor der Artemis III-Mission zu lösen, die die erste bemannte Mission zur Landung auf dem Mond seit über 50 Jahren sein soll, so Ars Technica. NASA-Administrator Jared Isaacman erklärte, die Behörde suche nach Lösungen für die Probleme, die die Rakete geplagt haben. Artemis II, die sich auf der Startrampe im Kennedy Space Center in Florida befindet, bereitet sich auf eine zweite Countdown-Probe vor, um ein Wasserstoff-Treibstoffleck zu beheben, das einen Übungslauf Anfang des Monats verkürzte.
In internationalen Angelegenheiten wandte sich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas auf der Münchner Sicherheitskonferenz an die Öffentlichkeit und wies die Vorstellung zurück, dass Europa vor einer "zivilisatorischen Auslöschung" stehe, und wehrte sich damit gegen Kritik aus der Trump-Administration, so NPR. Kallas' Bemerkungen folgten auf eine Botschaft von US-Außenminister Marco Rubio an die europäischen Verbündeten.
In anderen Nachrichten deutet eine Studie darauf hin, dass eine moderate Koffeinaufnahme das Demenzrisiko senken könnte, so Nature News. Die Studie, an der 130.000 Menschen teilnahmen, deutet auf einen Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und langsamerer Alterung des Gehirns hin.
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