Engpässe bei der Stromversorgung in KI-Rechenzentren und Fortschritte bei KI-Agenten machen Schlagzeilen in der Tech-Welt. Das indische Startup C2i Semiconductors sicherte sich in einer Series-A-Runde, angeführt von Peak XV Partners, 15 Millionen US-Dollar, um den wachsenden Energiebedarf der KI-Infrastruktur zu decken, während OpenClaw-Gründer Peter Steinberger zu OpenAI wechselt, um die Zukunft von Multi-Agenten-KI-Systemen zu erforschen. Darüber hinaus hat Logitech eine neue Gaming-Maus auf den Markt gebracht, und Googles KI-Übersichten werfen Bedenken hinsichtlich potenzieller Betrügereien auf.
C2i Semiconductors, ein zwei Jahre altes indisches Startup, erhielt eine bedeutende Investition, um die Stromengpässe zu bekämpfen, die die Expansion von KI-Rechenzentren behindern. Die Series-A-Runde in Höhe von 15 Millionen US-Dollar, an der sich Yali Deeptech und TDK Ventures beteiligten, erhöht die Gesamtfinanzierung des Unternehmens auf 19 Millionen US-Dollar, so TechCrunch. Diese Investition erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Energieverbrauch von Rechenzentren bis 2035 fast verdreifachen soll, wie in einem Bericht von BloombergNEF vom Dezember 2025 berichtet wurde. C2i entwickelt Plug-and-Play-Stromversorgungslösungen, die Energieverluste reduzieren und die Wirtschaftlichkeit groß angelegter KI-Infrastrukturen verbessern sollen.
In anderen KI-Nachrichten wechselt Peter Steinberger, der Schöpfer des KI-Agenten OpenClaw, zu OpenAI. Sam Altman gab die Nachricht auf X bekannt und erklärte, dass Steinberger "viele erstaunliche Ideen hat, wie KI-Agenten miteinander interagieren können", so The Verge. Altman betonte die Bedeutung von Multi-Agenten-Systemen für die Zukunft der KI. OpenClaw wird als Open-Source-Projekt fortgeführt.
Unterdessen hat Logitech die Gaming-Maus G Pro X2 Superstrike vorgestellt, die analoge Sensoren verwendet, die Induktion nutzen, um Klicks schneller zu registrieren als herkömmliche Mikroschalter, wie The Verge berichtet. Die Maus kostet 179,99 US-Dollar.
Auch Googles KI-Übersichten ziehen Aufmerksamkeit auf sich, wobei Bedenken hinsichtlich ihres Potenzials zur Erzeugung ungenauer oder irreführender Informationen geäußert werden. Wired berichtete, dass diese KI-Zusammenfassungen, die aus Webinhalten synthetisiert werden, Fehler enthalten und sogar Betrügereien erleichtern können. Der Artikel hebt die Risiken hervor, die mit der Abhängigkeit von diesen KI-generierten Antworten verbunden sind.
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