FBI: DNA verbindet Handschuh mit Verdächtigem im Fall des Verschwindens von Savannah Guthries Mutter
TUCSON, AZ - 16. Februar 2026 - Das FBI gab am Sonntag bekannt, dass die DNA, die von einem Handschuh sichergestellt wurde, der in der Nähe des Hauses der Today-Show-Moderatorin Savannah Guthrie gefunden wurde, mit einem Handschuh übereinstimmt, der von einer maskierten Person getragen wurde, die in der Nacht, als ihre Mutter verschwand, vor dem Haus gesehen wurde. Die Entwicklung erfolgt, während die Behörden ihre Suche nach Nancy Guthrie, 84, fortsetzen, die zuletzt am 31. Januar in ihrem Haus in Arizona gesehen wurde und am folgenden Tag als vermisst gemeldet wurde.
Der Handschuh, der auf einem Feld etwa zwei Meilen vom Guthrie-Anwesen entfernt entdeckt wurde, wurde zur DNA-Analyse geschickt. Laut einer Erklärung des FBI wurden die vorläufigen Ergebnisse am Samstag erhalten, und die offizielle Bestätigung steht noch aus. Die Behörden hatten zuvor erklärt, dass sie keinen Verdächtigen identifiziert hätten. Auf der Veranda des Guthrie-Hauses wurde Blut gefunden, was die Ermittlungen weiter intensiviert. Strafverfolgungsbehörden des Pima County Sheriff's Department und des FBI sind aktiv an dem Fall beteiligt und sammeln potenzielle Beweismittel.
In anderen Nachrichten zog Ars Technica am Freitag einen Artikel zurück, nachdem gefälschte Zitate entdeckt wurden, die von einem KI-Tool generiert und einer Quelle zugeschrieben wurden. Die Publikation erklärte, dass der Vorfall ein "schwerwiegendes Versagen unserer Standards" sei und dass direkte Zitate immer widerspiegeln müssen, was eine Quelle tatsächlich gesagt hat. Ars Technica hat die jüngste Arbeit überprüft und geht davon aus, dass es sich um einen Einzelfall handelt.
Unterdessen wachsen laut NPR News die Bedenken hinsichtlich der Autokratie in den USA weiter. Politikwissenschaftler äußern ihre Sorgen, während das Land auf die Zwischenwahlen zusteuert. Staffan I. Lindberg, der Direktor des schwedischen V-Dem-Instituts, sagte, die USA hätten die Schwelle bereits überschritten und seien zu einer "Wahlautokratie" geworden.
In den Unterhaltungsnachrichten hat ZDF Studios einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen, um die ungarische TV2 Group mit über 1.200 Stunden Drama zu beliefern, wie Variety berichtet. Die Vereinbarung gewährt dem Sender Free-TV-, Pay-TV- und VOD-Rechte für Ungarn.
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