Ein Mann, der wegen einer tödlichen Schießerei bei einer Chanukka-Feier in Bondi Beach, Australien, angeklagt ist, erschien am Montag, dem 16. Februar 2026, vor einem Gericht in Sydney und sah sich 59 Anklagen gegenüber, wie Sky News berichtete. Der 24-jährige Naveed Akram erschien per Videoschaltung aus einem Hochsicherheitsgefängnis und schwieg während der Anhörung überwiegend. Sein Anwalt erklärte, es sei zu früh, um anzugeben, wie sich Akram schuldig bekennen werde.
Die Anhörung fand vor einem Gericht in Sydney statt, wobei Akram aus dem Goulburn Correctional Centre zugeschaltet wurde, wie australische Medien berichteten. Sky News merkte an, dass Akram während des Verfahrens einen grünen, vom Gefängnis ausgegebenen Pullover trug. Die Anklagen resultieren aus einem Vorfall, bei dem Akram angeblich das Feuer eröffnete, was zum Tod von 15 Menschen führte.
In anderen Nachrichten verurteilte Benjamin Netanjahu eine "extreme Minderheit", nachdem zwei weibliche IDF-Soldatinnen aus Unruhen in Bnei Brak, einer ultraorthodoxen israelischen Stadt, gerettet wurden, wie Sky News berichtete. Videomaterial zeigte, wie die Soldatinnen inmitten von Tausenden von ultraorthodoxen Männern von der Polizei weggebracht wurden. Mindestens 22 Personen wurden am Sonntag, dem 15. Februar 2026, verhaftet, nachdem Demonstranten Polizeimotorräder in Brand gesetzt und Beamte angegriffen hatten.
Ebenfalls am Sonntag berichtete Sky News über eine Überlebende des Menschenhändlerrings von Jeffrey Epstein, die erklärte, dass ihre Anwerber "gelacht" hätten, als sie sexuell missbraucht wurde. Die Frau, die von Kapstadt auf Epsteins Privatinsel und -ranch verschleppt wurde, beschrieb ihre Verstrickung laut dem Bericht als mehr als nur physisch. Sie sagte: "Unsichtbare Ketten ist eine gute Art, es auszudrücken, es war, als wäre ich unsichtbar gefesselt."
In einer separaten Angelegenheit gab Ars Technica den Rückruf eines Artikels bekannt, der gefälschte Zitate enthielt, die von einem KI-Tool generiert und einer Quelle zugeschrieben wurden, die sie nicht gesagt hatte. Die Publikation erklärte, dies sei ein "schwerwiegendes Versagen unserer Standards" und dass direkte Zitate immer widerspiegeln müssen, was eine Quelle tatsächlich gesagt hat. Die Publikation deutete an, dass der Vorfall isoliert zu sein schien.
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