Der taiwanesische Außenminister warnte, dass China "böswillig versucht, den Status quo über die Meerenge hinweg zu stören", während ByteDance, der chinesische Technologiegigant, zusagte, seine KI-Video-App Seedance einzuschränken, nachdem er rechtliche Drohungen von Disney erhalten hatte. Diese Entwicklungen, zusammen mit anderen Nachrichten, beleuchten eine Reihe internationaler und nationaler Fragen.
Laut Fox News erklärte Taiwans Außenminister Lin Chia-lung, dass Chinas Aktionen "direkt die Sicherheit und das demokratische System Taiwans bedrohen" und eine Herausforderung für den Frieden in der Indo-Pazifik-Region darstellen. Diese Aussage erfolgte inmitten von Berichten über Chinas politische Säuberung von Militärführern, was militärische Absichten gegen Taiwan signalisieren könnte.
Im Technologiesektor sah sich ByteDance's KI-Video-App Seedance mit rechtlichen Schritten von Disney und anderen Hollywood-Studios wegen Urheberrechtsverletzungen konfrontiert. BBC Business berichtete, dass sich die realistischen Videos der App online verbreitet hatten und Besorgnis auslösten. Disney schickte ein Unterlassungsschreiben an ByteDance, woraufhin das Unternehmen die Nutzung der App einschränkte.
Unterdessen versprach der Labour-Vorsitzende Sir Keir Starmer in Großbritannien, die Gesetzgebung rund um KI-Chatbots zu verschärfen, nachdem die Regierung einen "Kampf" mit X über seinen KI-Assistenten Grok geführt hatte. Starmer erklärte, dass die Regierung schneller reagieren werde, um Schlupflöcher in Gesetzen zu schließen, die zum Schutz von Kindern im Internet dienen, so BBC Technology.
In anderen Nachrichten veröffentlichte das US-Justizministerium (DoJ) Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein, aber Gesetzgeber argumentierten, die Veröffentlichung sei unzureichend. In einem Schreiben von US-Justizministerin Pam Bondi und ihrer Stellvertreterin wurde erklärt, dass alle vom DoJ gehaltenen Dokumente veröffentlicht worden seien, aber der republikanische Abgeordnete Thomas Massie aus Kentucky forderte die Veröffentlichung interner Memos, in denen frühere Entscheidungen dargelegt werden.
Schließlich räumte der Vorstandsvorsitzende der Lloyds Banking Group, Charlie Nunn, Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Mitarbeiterdaten bei Gehaltsverhandlungen ein. BBC Business berichtete, dass die Bank die Ausgabegewohnheiten der Mitarbeiter mit der breiten Öffentlichkeit verglichen hatte, was zu Kritik führte. Nunn erklärte, dass die Bank den Bedenken "definitiv zugehört" habe.
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