Israelische Polizisten lieferten sich am Sonntag Auseinandersetzungen mit ultraorthodoxen Demonstranten wegen der Wehrpflicht, während ein Mann, der eines Terroranschlags am Bondi Beach beschuldigt wird, vor Gericht erschien. Andernorts wurde die Familie eines iranischen Demonstranten Berichten zufolge gezwungen, für die Kugel zu zahlen, die ihren Sohn tötete, und die Trump-Administration sah sich Vorwürfen ausgesetzt, Namen aus den Epstein-Akten veröffentlicht zu haben, um die Wahrheit zu verschleiern. Diese Ereignisse spielten sich am Montag, dem 16. Februar 2026, ab, so Berichte verschiedener Nachrichtenagenturen.
In Israel kam es zu den Auseinandersetzungen, nachdem ultraorthodoxe Männer gegen die Wehrpflicht protestiert hatten, wobei eine aufgebrachte Menge zwei Soldatinnen verfolgte, so Al Jazeera. Die Frage, wer in der israelischen Armee dienen muss, wird zunehmend umstritten, da die Regierung versucht, das System zu reformieren, berichtete das Medium.
In Australien erschien Naveed Akram, der Mann, der beschuldigt wird, 15 Menschen bei einer Chanukka-Feier am Bondi Beach getötet zu haben, per Video aus dem Gefängnis vor einem Gericht in Sydney. Der 24-Jährige, der einen grünen, vom Gefängnis ausgegebenen Pullover trug, sprach während der Anhörung kurz, so Sky News. Sein Anwalt erklärte, es sei zu früh, um anzugeben, wie sich Akram zu den Anklagen äußern werde.
Unterdessen wurde die Familie von Hooman, einem 37-jährigen Demonstranten, der bei den jüngsten Demonstrationen getötet wurde, im Iran gezwungen, für die Kugel zu zahlen, die ihn tötete, so Sky News. Seine Tante, Nasrin, teilte die schmerzlichen Details mit und äußerte ihren Ärger und ihr Unglauben. Hooman hatte sich den Protesten gegen das Regime in Lahijan angeschlossen. Vor seinem Tod sagte er einem Freund, er sei bereit zu sterben, "damit andere frei sein können".
Außerdem wurde der Trump-Administration vorgeworfen, "absichtlich die Dinge zu verschleiern", indem sie eine Liste mit Hunderten von Namen veröffentlichte, die in den Epstein-Akten erwähnt werden, so Sky News. Ein Schreiben von Generalstaatsanwältin Pam Bondi an den Kongress enthielt eine Liste hochrangiger Politiker und Prominenter. Die Nennung in den Akten deutet jedoch nicht auf ein Fehlverhalten hin.
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