Die ausführende Produzentin des erfolgreichen TV-Spionagethrillers "Teheran", Dana Eden, wurde am Sonntag tot in einem Hotelzimmer in Athen aufgefunden, wie Polizeiberichte bestätigen. Eden, 52, befand sich in Griechenland, um die vierte Staffel der Serie zu drehen, als sie entdeckt wurde, nachdem ein Angehöriger mehrere erfolglose Versuche unternommen hatte, sie zu erreichen, berichtete der israelische staatliche Sender Kan. Eine Produktionsfirma hat "Gerüchte über einen kriminellen oder nationalistisch motivierten Tod" nach der Entdeckung zurückgewiesen, berichtete Sky News.
Die Polizei hat Ermittlungen zum Tod eingeleitet. Edens Leiche wurde in ihrem Hotelzimmer gefunden, weitere Einzelheiten zu den Umständen ihres Todes wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Eden wurde laut Sky News bei der Premiere der zweiten Staffel von "Teheran" im Jahr 2022 fotografiert.
In anderen Nachrichten arbeitet ByteDance, die Muttergesellschaft von TikTok, an der Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen für sein neues KI-Videogenerierungsmodell Seedance 2.0, nachdem es Kritik von Hollywood-Gruppen geerntet hat. Disney und Paramount haben behauptet, dass Seedance 2.0 ihr geistiges Eigentum verbreitet und reproduziert, berichtete The Verge. Die Gruppen haben sich gegen das KI-Modell ausgesprochen, seit generierte Videos, wie z. B. Kampfszenen zwischen Tom Cruise und Brad Pitt, viral gingen.
Unterdessen wurde die Cybersicherheitsforscherin Allison Nixon im Frühjahr 2024 mit Morddrohungen konfrontiert. Laut MIT Technology Review posteten Personen, die die Online-Namen "Waifu" und "Judische" verwendeten, Drohungen auf Telegram- und Discord-Kanälen. "Alison Nixon wird bald mit einem mit Benzin gefüllten Reifen gekettet", schrieb Waifu/Judische. Die Drohungen wurden ausgesprochen, weil Nixon als Chief Research Officer der Cyber-Ermittlungsfirma Unit 221B eine Karriere im Aufspüren von Cyberkriminellen aufgebaut hatte.
In verwandten Entwicklungen kämpft die Welt weiterhin mit der wachsenden Bedrohung durch antimikrobielle Resistenzen. Infektionen, die durch Bakterien, Pilze und Viren verursacht werden, die sich entwickelt haben, um Behandlungen zu umgehen, werden laut MIT Technology Review nun mit mehr als 4 Millionen Todesfällen pro Jahr in Verbindung gebracht. Eine aktuelle Analyse prognostiziert, dass diese Zahl bis 2050 auf über 8 Millionen ansteigen könnte. Der Bioingenieur und Computerbiologe César de la Fuente warnte zusammen mit dem Synthetikbiologen James Collins in einem Essay in Physical Review Letters vom Juli 2025 vor einer drohenden Postantibiotika-Ära.
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