Eine volle Besatzung kehrte am Valentinstag zur Internationalen Raumstation zurück, während Wissenschaftler weiterhin die Geheimnisse des alten Mars erforschen und Forscher KI bei der Suche nach neuen Antibiotika einsetzen. Die Ankunft von vier neuen Astronauten an Bord des Crew Dragon-Raumschiffs brachte die Gesamtzahl der Besatzungsmitglieder auf sieben, so Ars Technica, was der US-Weltraumbehörde eine volle Besatzung in der Umlaufbahn bescherte. Unterdessen deutet eine aktuelle Studie darauf hin, dass der Mars vor Milliarden von Jahren warm und feucht war, was sich möglicherweise auf die Suche nach frühem Leben auf dem Planeten auswirkt.
Der Crew Dragon dockte am Samstagabend, dem 14. Februar, um 17:14 Uhr ET (22:14 Uhr UTC) an der ISS an, wie Ars Technica berichtete. Zu den Neuankömmlingen gehörten Jessica Meir und Jack Hathaway von der NASA, Sophie Adenot von der Europäischen Weltraumorganisation und Andrey Fedyaev von Roskosmos. Die Anzahl der Astronauten auf der Station schwankt je nach Besatzungsrotationen und privaten Astronautenbesuchen.
Die Erkenntnisse über den Mars, die in einer aktuellen Studie detailliert beschrieben werden, stellen frühere Theorien in Frage, dass der Planet während der Noachischen Epoche, die vor etwa 4,1 bis 3,7 Milliarden Jahren dauerte, hauptsächlich kalt und eisig war, so Ars Technica. Diese Forschung ist Teil einer langjährigen Bemühung zu verstehen, ob der Mars einst bewohnbar war.
In anderen Nachrichten setzt der Bioingenieur und Computerbiologe César de la Fuente KI ein, um nach neuen Antibiotika zu suchen. Er warnte vor einer drohenden Post-Antibiotika-Ära, in der Infektionen, die durch arzneimittelresistente Bakterien, Pilze und Viren verursacht werden, zu einem Anstieg der Todesfälle führen könnten, so das MIT Technology Review. De la Fuente, der als Teenager eine Liste der größten Probleme der Welt zusammenstellte, setzte die antimikrobielle Resistenz an die Spitze. Eine aktuelle Analyse, die im Lancet veröffentlicht wurde, prognostiziert, dass die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit diesen Infektionen bis 2050 8 Millionen übersteigen könnte.
Während diese wissenschaftlichen Bemühungen fortgesetzt werden, finden auch andere Entwicklungen statt. Das Matratzenunternehmen Saatva stellte laut Wired Bettwäsche für das Team USA bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Mailand Cortina zur Verfügung. Darüber hinaus berichtete Wired auch über Batemates, eine soziale App für Männer.
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