Das afrikanische Defensetech-Startup Terra Industries, gegründet von dem 22-jährigen Nathan Nwachuku und dem 24-jährigen Maxwell Maduka, gab bekannt, dass es eine zusätzliche Finanzierung in Höhe von 22 Millionen US-Dollar erhalten hat, nur einen Monat nach seiner ersten Runde von 11,75 Millionen US-Dollar. Die neue Finanzierung, angeführt von Lux Capital, wird Terra Industries' Mission unterstützen, Infrastruktur und autonome Systeme zu entwickeln, um afrikanischen Nationen bei der Überwachung und Reaktion auf Bedrohungen zu helfen, so TechCrunch.
Terra Industries, das 2024 gegründet wurde, zielt darauf ab, die Sicherheitsherausforderungen anzugehen, mit denen afrikanische Länder konfrontiert sind, in denen Terrorismus eine erhebliche Bedrohung darstellt. Das Ziel des Unternehmens, wie CEO Nwachuku im Januar erklärte, ist der Aufbau des ersten Verteidigungsunternehmens Afrikas, das autonome Verteidigungssysteme entwickelt, um kritische Infrastruktur und Ressourcen vor bewaffneten Angriffen zu schützen. Ein Großteil der Sicherheitsinformationen, die derzeit von afrikanischen Nationen verwendet werden, stammt laut TechCrunch aus Russland, China oder dem Westen.
In anderen Tech-Nachrichten veranstaltet Apple am 4. März um 9 Uhr ET eine Sonderveranstaltung in New York City, wie The Verge berichtet. Die Veranstaltung, die auch gleichzeitig in London und Shanghai stattfinden wird, zeigt ein Apple-Logo in segmentierten Scheiben in Gelb, Grün und Blau, was auf potenzielle Produktankündigungen hindeutet. Mögliche Enthüllungen sind laut The Verge neue MacBooks, iPads, iPhone 17e und Displays.
Samsung hat auch eine Werbung für die bevorstehende Galaxy S26-Einführung veröffentlicht, die Gerüchte über ein neues Display mit einem integrierten Datenschutzmodus bestätigt, berichtete The Verge. Geleakte Videos zeigen, dass die Funktion Inhalte aus bestimmten Apps oder Teilen des Displays ausblenden kann, wenn sie aus einem Winkel betrachtet werden.
In Rechtsnachrichten geht Michigan rechtlich gegen große Öl- und Gasunternehmen vor und beschuldigt sie, sich verschworen zu haben, um den Wettbewerb durch sauberere und günstigere Technologien wie Solarenergie und Elektrofahrzeuge zu unterdrücken, so Ars Technica. Die Klage des Bundesstaates, die sich fast einem Dutzend anderen anschließt, behauptet, dass Big Oil die Energiekosten in die Höhe treibt. Rechtsexperten halten die Strategie für riskant, aber sie könnte bahnbrechend sein, wenn Michigan anfängliche Abweisungsversuche überwinden kann.
Schließlich hat die kürzliche Luftraumsperrung über El Paso, Texas, und Teilen von New Mexico Bedenken hinsichtlich der US-Drohnenabwehr aufgeworfen, so Wired. Die Federal Aviation Administration hatte die Sperrung ursprünglich für 10 Tage angesetzt, sie wurde aber letztendlich verkürzt. Analysten haben vor der Unvermeidlichkeit von Drohnenangriffen gewarnt, und die Entwicklung sicherer Gegenmaßnahmen bleibt eine Herausforderung, insbesondere in bevölkerten Gebieten.
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