Michigan geht rechtlich gegen große Öl- und Gasunternehmen vor und beschuldigt sie, sich verschworen zu haben, um den Wettbewerb durch sauberere Energietechnologien wie Solarenergie und Elektrofahrzeuge zu unterdrücken, so Ars Technica. Gleichzeitig machen Forscher Fortschritte bei der Energiespeicherung, mit einer neuen Flüssigkeit, die in der Lage ist, Solarenergie monatelang zu speichern, wie von Ars Technica berichtet. Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage nach Medikamenten zur Gewichtsreduktion und laufenden wissenschaftlichen Entdeckungen statt, wie von Vox und Nature News hervorgehoben.
Die Klage von Michigan, die sich fast einem Dutzend anderer Bundesstaaten anschließt, unterscheidet sich von früheren klimabezogenen Fällen, indem sie sich auf die angebliche Unterdrückung des Wettbewerbs konzentriert, anstatt auf Täuschung oder Falschdarstellung von Klimarisiken, berichtete Ars Technica. Rechtsexperten gehen davon aus, dass diese Strategie ein "Game Changer" sein könnte, wenn der Staat anfängliche Abweisungsversuche der beklagten Industrieunternehmen überwinden kann.
Im Bereich der Energieinnovation erforschen Forscher die molekulare Solarthermie (MOST)-Energiespeicherung. Dieser Ansatz zielt darauf ab, Solarenergie in den Bindungen eines Moleküls einzufangen, so dass sie Monate später bei Bedarf als Wärme freigesetzt werden kann, so Ars Technica. Dies könnte eine Alternative zur Verbrennung fossiler Brennstoffe darstellen, die derzeit zwei Drittel des weltweiten Energiebedarfs für Heizung deckt.
Die Nachfrage nach Medikamenten zur Gewichtsreduktion, wie z. B. GLP-1s, ist sprunghaft angestiegen, wobei sich die Nutzerzahlen seit 2024 mehr als verdoppelt haben, berichtete Vox. Obwohl diese Medikamente relativ neu sind und Langzeitwirkungen noch untersucht werden, gehören Müdigkeit und Übelkeit zu den häufigsten Nebenwirkungen. Da mehr Menschen die Medikamente einnehmen, werden mehr Nebenwirkungen gemeldet.
Weitere bemerkenswerte Entwicklungen sind eine neue Studie, die darauf hindeutet, dass der Mars vor Milliarden von Jahren warm und feucht war, was früheren Theorien widerspricht, berichtete Ars Technica. Dieser Befund, der auf geologischen Beweisen basiert, hat Auswirkungen auf die potenzielle Entwicklung von Leben auf dem Mars. Darüber hinaus deckt die Nachricht diese Woche eine Vielzahl von Themen ab, darunter Verzögerungen bei der Artemis-Mission der NASA, steigende Benzinpreise und Fortschritte in der Zelltherapie, so Nature News.
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