Die Cybersicherheitsforscherin Allison Nixon ist seit April 2024, laut mehreren Nachrichtenberichten, Todesdrohungen und Online-Belästigungen ausgesetzt, einschließlich KI-generierter Nacktbilder. Die Drohungen, die von anonymen Personen mit Handles wie "WaifuJudische" auf Plattformen wie Telegram und Discord stammen, stehen im Zusammenhang mit Nixons Arbeit als Cyberkriminalitätsermittlerin, wo sie maßgeblich an der Verfolgung und Unterstützung der Verhaftung von Cyberkriminellen beteiligt war. Diese Kriminellen sind oft mit der "Com"-Hacking-Subkultur verbunden, von denen einige eine Geschichte realer Gewalt haben.
Die Drohungen gegen Nixon begannen im April 2024, wie von der MIT Technology Review berichtet. Die Belästigungen umfassten KI-generierte Nacktbilder, was auf eine ausgeklügelte und gezielte Kampagne hindeutet. Die Täter nutzten Plattformen wie Telegram und Discord, um die Drohungen auszusprechen und ihre Identitäten hinter anonymen Handles zu verbergen.
Nixons Arbeit konzentrierte sich auf die Untersuchung von Cyberkriminalität, insbesondere auf Personen, die in der "Com"-Hacking-Subkultur aktiv sind. Ihre Bemühungen haben zur Festnahme mehrerer Cyberkrimineller geführt. Diese Arbeit hat sie zu einem Ziel gemacht, da die Personen, denen sie geholfen hat, vor Gericht zu bringen, Vergeltung suchen.
In anderen Nachrichten erschien eine separate Geschichte über die Entwicklung von "Suicide Linux", einem Debian-Paket, das bei jedem falschen Befehl diesen kreativ in rm -rf auflöst und die Festplatte des Benutzers löscht, wie auf Hacker News detailliert beschrieben. Dies ist eine Art Spiel, bei dem der Benutzer sehen muss, wie lange er das Betriebssystem nutzen kann, bevor er alle seine Daten verliert.
Außerdem wurde ein neuer Fuzzy-Dateifinder für neovim namens FFF.nvim eingeführt. Es ist ein schneller und tippfehlerresistenter Fuzzy-Dateiauswähler für neovim, laut Hacker News.
Im Bereich der akademischen Forschung veröffentlichte Nature News eine redaktionelle Bekundung der Besorgnis bezüglich eines Papiers aus dem Jahr 2000 über die Deacetylierung von p53. Es wurden Bedenken hinsichtlich der Ähnlichkeit von Western-Blot-Banden in der Studie geäußert. Die Autoren verfügten nicht mehr über die Originaldaten, um die Bilder zu verifizieren.
Schließlich untersuchte Vox in einem separaten Artikel die Gründe, warum Menschen gerne Spiele spielen. Der Artikel zitierte den Philosophen C. Thi Nguyen, der argumentiert, dass Spiele Einblicke in die menschliche Handlungsfähigkeit geben und zeigen, wie Individuen Ziele wählen und sich Einschränkungen unterwerfen.
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