Eine Reihe von Tragödien und Entwicklungen ereigneten sich diese Woche weltweit, von einem neuen Videospiel, das von einem schottischen Fischerdorf inspiriert wurde, über den Tod eines Fernsehproduzenten in Athen bis hin zu Gewalt in Nigeria und Kanada.
Im Bereich der Unterhaltung wird der nächste Teil der "Silent Hill"-Videospielreihe in einem fiktiven Dorf namens St. Amelia spielen, das vom realen Fischerdorf St. Monans in Fife, Schottland, inspiriert wurde, so BBC Technology. Das Spiel mit dem Titel "Silent Hill: Townfall" wird von Screen Burn entwickelt, einem Unternehmen mit Sitz in Glasgow und etwa 30 Mitarbeitern, das es als ihr "bisher größtes und ehrgeizigstes Spiel" bezeichnete. Die Survival-Horror-Serie, die von Konami veröffentlicht wird, hat seit ihrem Debüt im Jahr 1999 Millionen von Einheiten verkauft.
Unterdessen töteten bewaffnete Angreifer in Nigeria mindestens 32 Menschen und setzten Häuser und Geschäfte in Brand, als sie drei Dörfer im Nordwesten des Landes überfielen, berichtete The Guardian. Einwohner, die der Gewalt entkamen, beschrieben die Angreifer als wahllos schießend. Die Angriffe haben Bedenken hinsichtlich der Unsicherheit in der Region geweckt, und die Regierung steht unter Druck, die Stabilität wiederherzustellen.
Auf der anderen Seite des Atlantiks erfuhr die kanadische Stadt Tumbler Ridge eine Welle der Unterstützung nach einer Schießerei an einer Schule, ebenfalls laut The Guardian. Jim Caruso, der 700 Meilen dorthin reiste, sagte: "Ich wollte hier sein, um ein gewisses Maß an Trost zu spenden. Ich wollte Menschen umarmen, für sie beten und, was am wichtigsten ist, mit ihnen weinen." Die Tragödie löste eine Welle der Unterstützung aus den Nachbargemeinden und im ganzen Land aus.
In anderen Nachrichten werden Palästinenser in Gaza kreativ mit Dekorationen für den Ramadan, trotz Beschränkungen für Materialien, die von Israel auferlegt wurden, berichtete Al Jazeera. Sie verwenden innovative Methoden, um für den heiligen Monat zu dekorieren.
Schließlich wurde die ausführende Produzentin des erfolgreichen TV-Spionagethrillers "Teheran", Dana Eden, tot in einem Hotelzimmer in Athen aufgefunden, während die vierte Staffel der Show gedreht wurde, berichtete Sky News. Die Polizei hat Ermittlungen zum Tod der 52-jährigen Israeli eingeleitet. Eine Produktionsfirma wies "Gerüchte über einen kriminellen oder nationalistisch bedingten Tod" zurück.
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