Zwei Männer wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, weil sie ein Massaker an Juden in Manchester geplant hatten, während die französische Polizei das Institut du Monde Arabe in Paris im Rahmen einer Untersuchung wegen angeblicher finanzieller Verbindungen zu Jeffrey Epstein durchsuchte, so Berichte mehrerer Nachrichtenquellen. Diese Ereignisse, zusammen mit anderen bedeutenden Entwicklungen, dominierten die Schlagzeilen am Montag, dem 16. Februar 2026.
Walid Saadaoui und Amar Hussein wurden am Freitag verurteilt, nachdem sie versucht hatten, einen Terroranschlag zu verüben, so The Guardian. Saadaoui, der dem Islamischen Staat die Treue geschworen hatte, und Hussein planten ein Massaker an Juden. Einzelheiten des Plans wurden von Chris Osuh, dem Korrespondenten für Community Affairs von The Guardian, in einem Podcast enthüllt.
In Frankreich war die Razzia im Institut du Monde Arabe, das früher von Ex-Kulturminister Jack Lang und seiner Tochter Caroline geleitet wurde, Teil einer Untersuchung wegen angeblicher Steuerhinterziehung und Offshore-Geldern im Zusammenhang mit Epstein, berichtete Euronews. Die Ermittlungen, die am 6. Februar begannen, konzentrieren sich auf "Geldwäsche im Zusammenhang mit schwerer Steuerhinterziehung".
Anderswo wurde die Familie eines iranischen Demonstranten gezwungen, für die Kugel zu zahlen, die ihren Sohn tötete, berichtete Sky News. Nasrin teilte die schmerzlichen Details des Todes ihres Neffen Hooman während der jüngsten Proteste im Iran mit. Der 37-Jährige hatte an Demonstrationen gegen das Regime in Lahijan teilgenommen. "Sie mussten für die Kugel bezahlen, die ihren Sohn tötete", sagte Nasrin und drückte sowohl Wut als auch Unglauben aus.
In Mexiko sind die Verschwundenen in den letzten zehn Jahren um 200 % gestiegen, so The Guardian. Mehr als 130.000 Menschen gelten als vermisst oder verschwunden, da die Drogenkartelle expandieren. Ángel Montenegro, ein 31-jähriger Bauarbeiter, wurde im August 2022 verschleppt.
Unterdessen zeigte der Rosenmontagszug in Köln Wagen, die sich über Staats- und Regierungschefs wie Donald Trump und Wladimir Putin lustig machten, berichtete Euronews. Die schärfsten Entwürfe stammten von dem Bildhauer Jacques Tilly, dessen Arbeit rechtliche Drohungen nach sich zog. Der Karneval zeigte, wie die Deutschen Humor nutzen, um ernsthafte Politik zu verarbeiten.
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