Eine Dark-Web-Ermittlung führte zur Rettung eines missbrauchten 12-jährigen Mädchens, während ein chinesischer Tech-Gigant wegen seiner KI-Video-App mit rechtlichen Schritten konfrontiert wird und ein neues "Silent Hill"-Spiel sich von einem schottischen Fischerdorf inspirieren lässt. Dies sind einige der Top-Nachrichten aus den Bereichen Technologie und Wirtschaft.
Der Online-Spezialermittler Greg Squire konnte laut BBC Technology ein 12-jähriges Mädchen namens Lucy lokalisieren, das missbraucht wurde. Beunruhigende Bilder des Mädchens wurden im Dark Web geteilt, einem verschlüsselten Teil des Internets, der Benutzer digital unauffindbar machen soll. Trotz der Versuche des Täters, identifizierende Merkmale zu verbergen, entdeckte Squire einen entscheidenden Hinweis auf Lucys Aufenthaltsort.
In anderen Nachrichten drosselt der chinesische Technologiegigant ByteDance sein KI-Video-Tool Seedance, nachdem er von Disney eine Unterlassungserklärung erhalten hat, wie BBC Technology berichtete. Disney und andere Unterhaltungsunternehmen beschuldigten die KI-Plattform der Urheberrechtsverletzung. Videos, die mit Seedance erstellt wurden, haben online an Popularität gewonnen, aber der Trend hat Bedenken bei Hollywood-Studios geweckt.
Unterdessen wird die nächste Ausgabe der "Silent Hill"-Videospiel-Reihe, "Silent Hill: Townfall", von dem kleinen Fischerdorf St Monans in Fife, Schottland, inspiriert, berichtete BBC Technology. Das Spiel, das von Screen Burn, einem in Glasgow ansässigen Unternehmen, entwickelt wurde, spielt in dem fiktiven Dorf St. Amelia, das auf dem realen Ort basiert. Die Survival-Horror-Serie hat seit der Veröffentlichung ihres ersten Spiels im Jahr 1999 Millionen von Einheiten verkauft.
In den Wirtschaftsnachrichten räumte der Vorstandsvorsitzende der Lloyds Banking Group, Charlie Nunn, Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Mitarbeiterdaten bei Gehaltsverhandlungen ein, so BBC Business. Die Bank wurde dafür kritisiert, die Ausgabegewohnheiten der Mitarbeiter mit der breiten Öffentlichkeit zu vergleichen, um ihr finanzielles Wohlergehen während der Lebenshaltungskostenkrise zu beurteilen. Nunn erklärte, die Bank "habe den geäußerten Bedenken definitiv Gehör geschenkt".
Schließlich berichtete The Guardian über einen vereitelten IS-Plan, Juden in Manchester zu massakrieren. Ein Undercover-Cop vereitelte den Plan von zwei IS-Terroristen, Walid Saadaoui und Amar Hussein, die anschließend zu lebenslanger Haft verurteilt wurden.
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