Die Zahl der Verschwundenen in Mexiko ist in den letzten zehn Jahren um 200 % gestiegen, wobei derzeit über 130.000 Menschen als vermisst oder verschwunden gelten, so The Guardian. Gleichzeitig wurde ein Mann wegen Terrorismusvorwürfen angeklagt, weil er einen Anschlag auf einem Taylor Swift-Konzert in Wien im August 2024 geplant hatte, wie Sky News berichtete. Diese Ereignisse unterstreichen die anhaltenden Bedenken hinsichtlich Gewalt und Sicherheit in verschiedenen Regionen.
In Mexiko wird der Anstieg der Verschwundenen auf die Ausweitung der Drogenkartelle zurückgeführt. Ángel Montenegro, ein 31-jähriger Bauarbeiter, war einer von vielen, die verschwanden. Er wurde zuletzt im August 2022 gesehen, als er in Cuautla nach einem Abend mit Freunden auf einen Bus wartete, so The Guardian. Der Artikel erwähnte auch eine Demonstration in Mexiko-Stadt am 26. September 2025, bei der Menschen für Gerechtigkeit für die 43 vermissten Studenten aus Ayotzinapa demonstrierten.
In Wien vereitelten die Behörden unterdessen einen Anschlag, der für ein Taylor Swift-Konzert im August 2024 geplant war. Die Sängerin sagte ihre drei Termine ihrer Eras-Tour kurzfristig ab, wie Sky News berichtete. Der inzwischen 21-jährige Mann wurde kurz vor Beginn des ersten Konzerts verhaftet und von der österreichischen Staatsanwaltschaft angeklagt.
In anderen Nachrichten gab die libanesische Regierung bekannt, dass sie mindestens vier Monate benötigen würde, um die zweite Phase ihres Plans zur Demontage der Waffenarsenale der Hisbollah im Süden des Landes abzuschließen, so Al Jazeera. Diese Ankündigung erfolgt inmitten des wachsenden Drucks der Vereinigten Staaten und Israels auf die Hisbollah, sich zu entwaffnen.
Auch der Russland-Ukraine-Krieg geht weiter, wobei ukrainische Streitkräfte zwischen Mittwoch und Sonntag vergangener Woche 201 Quadratkilometer (78 Quadratmeilen) Gebiet von Russland zurückeroberten, so eine Analyse von Schlachtfelddaten des Institute for the Study of War (ISW), die von der Nachrichtenagentur AFP durchgeführt wurde, wie Al Jazeera berichtete.
Zusätzlich zu den globalen Unruhen wurde die Familie eines iranischen Demonstranten gezwungen, für die Kugel zu bezahlen, die ihren Sohn tötete, so Sky News. Nasrin, deren Neffe Hooman während der Proteste im Iran getötet wurde, teilte die schmerzlichen Details mit und erklärte: "Sie mussten für die Kugel bezahlen, die ihren Sohn tötete." Der 37-Jährige hatte an Demonstrationen gegen das Regime in Lahijan teilgenommen, als er getötet wurde.
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