Ricursive Intelligence, ein Startup, das von den ehemaligen Google Brain-Ingenieuren Anna Goldie und Azalia Mirhoseini gegründet wurde, hat laut TechCrunch nur vier Monate nach seiner Gründung eine überwältigende Finanzierung in Höhe von 335 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 4 Milliarden US-Dollar erhalten. Das Unternehmen, das von CEO Goldie und CTO Mirhoseini geleitet wird, arbeitete zuvor bei Google Brain und Anthropic, wo sie KI-Tools entwickelten, darunter den Alpha Chip, der Chip-Layouts in Stunden generieren konnte.
Die Expertise der Gründer im Bereich KI ist in der Branche bekannt. Goldie erzählte TechCrunch, dass sie sogar "seltsame E-Mails" von Mark Zuckerberg mit Jobangeboten erhalten hätten, die sie ablehnten. Ihre frühere Arbeit bei Google umfasste die Entwicklung des Alpha Chip, eines KI-Tools, das Chip-Layouts viel schneller als menschliche Designer entwerfen konnte. Dieses Tool wurde verwendet, um drei Generationen von Googles Tensor Processing Units zu entwerfen.
In anderen KI-Nachrichten veranstaltet Indien diese Woche einen viertägigen AI Impact Summit, wie TechCrunch berichtet. Die Veranstaltung zielt darauf ab, mehr KI-Investitionen in das Land zu locken und wird von Führungskräften großer KI-Labore und Big-Tech-Unternehmen wie OpenAI, Anthropic, Nvidia, Microsoft, Google und Cloudflare besucht. Der Gipfel erwartet 250.000 Besucher und wird prominente Persönlichkeiten wie Alphabet CEO Sundar Pichai, OpenAI CEO Sam Altman und Anthropic CEO Dario Amodei präsentieren. Indien hat 1,1 Milliarden US-Dollar für seinen staatlich unterstützten Risikokapitalfonds bereitgestellt, der in künstliche Intelligenz und fortschrittliche Technologien investieren wird.
Unterdessen bereitet sich Apple laut The Verge auf eine Sonderveranstaltung am 4. März in New York City, London und Shanghai vor. Die Veranstaltung, die um 9 Uhr ET beginnt, könnte neue MacBooks, iPads und das iPhone 17e vorstellen. Die Einladung enthält ein Apple-Logo, das in segmentierten Scheiben in Gelb, Grün und Blau dargestellt ist.
Außerdem testet Apple laut The Verge end-to-end verschlüsselte RCS-Nachrichten mit der Entwickler-Beta von iOS 26.4. Diese Funktion, sobald sie vollständig verfügbar ist, ermöglicht es iPhone- und Android-Nutzern, verschlüsselte RCS-Nachrichten plattformübergreifend zu senden.
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