Curling-Skandal erschüttert Olympisches Eis, während politische Spannungen und Führungsstreitigkeiten auftauchen
Cortina d'Ampezzo, Italien (16. Februar 2026) – Ein hitziger Wortwechsel auf dem Eis und politische Spannungen in Europa sorgen neben einer Forderung nach einem Führungswechsel in Los Angeles für Schlagzeilen. Der kanadische Curler Marc Kennedy wurde von einem Mikrofon erfasst, wie er einen schwedischen Gegner während eines Spiels bei den Olympischen Winterspielen 2026 beschimpfte, während sich US-amerikanische und europäische Führungskräfte in München trafen und die Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, den Rücktritt des Vorsitzenden des Organisationskomitees LA28 forderte.
Der Vorfall im Cortina Curling Olympic Stadium am Freitag, dem 13. Februar 2026, sah, wie Kennedy nach dem 9. End des Spiels Kanada gegen Schweden, das Kanada mit 8:6 gewann, ein Schimpfwort in Richtung des Schweden Oskar Eriksson richtete. Der Moment, der live für Curling-Fans gestreamt wurde, hat Fragen nach "dem Geist des Curlings" und der Zukunft des Sports aufgeworfen, so NPR News.
Unterdessen hielt der US-Außenminister Marco Rubio am 14. Februar 2026 eine Grundsatzrede auf der 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Die Konferenz endete mit dem Wunsch europäischer Führungskräfte nach einer Zukunft, die weniger von den USA abhängig ist, so NPR News. Dies folgt auf einen früheren Vortrag über freie Meinungsäußerung und Demokratie, der Berichten zufolge viele europäische Führungskräfte schockierte.
In anderen Nachrichten forderte die Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, Casey Wasserman auf, als Vorsitzender des Organisationskomitees LA28 zurückzutreten. Laut Variety nannte die Bürgermeisterin nicht näher bezeichnete Gründe für ihre Forderung.
In verwandten Nachrichten schloss sich BAFTA-Vorsitzende Sara Putt der internationalen Jury für den FFC Bulgaria €50.000 Preis an, wie am Montag auf einer Empfangsveranstaltung in Partnerschaft mit Variety bekannt gegeben wurde.
In wissenschaftlichen Nachrichten warf ein Nachtrag zu einem Nature-Artikel vom 16. November 2000 Bedenken hinsichtlich der Western-Blot-Banden für das gesamte p53 in Abb. 3 auf. Die Herausgeber wiesen die Leser darauf hin, dass die Bilder nicht verifiziert werden konnten, da die Autoren die Originaldaten nicht mehr besaßen. Den Lesern wurde geraten, diese Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren.
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