Eileen Gu sicherte sich am Montagabend ihre zweite Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina, doch die Leistung der Athletin wurde dadurch überschattet, dass sie ihren Big-Air-Titel von Peking nicht verteidigte, so Time. Unterdessen brach bei den Spielen eine Kontroverse aus, als der kanadische Curler Marc Kennedy von einem heißen Mikrofon erfasst wurde, wie er einen schwedischen Gegner beschimpfte, nachdem ihm Betrug vorgeworfen wurde, wie NPR News berichtete.
Gu, die für China antrat, landete in ihrem letzten Lauf des Big-Air-Wettbewerbs einen Left-Side Double Cork 1260 – dreieinhalb Rotationen und ein paar Off-Axis-Flips – und verdiente damit genügend Punkte, um ihre zweite Silbermedaille zu gewinnen. Allerdings gewann die Kanadierin Megan Oldham die Goldmedaille. Trotz des verpassten Goldes besitzt Gu mit 22 Jahren und fünf olympischen Medaillen mehr olympische Medaillen als jede andere Freestyle-Skifahrerin, so Time.
Die Spiele sahen auch einen Curling-Skandal. Mehrere Nachrichtenquellen berichteten, dass Kennedy beschuldigt wurde, einen Stein illegal über die Hog-Line hinaus berührt zu haben, was Kontroversen auslöste und Fragen zum Geist des Sports aufwarf, so NPR News.
In anderen Nachrichten entschied sich die australische Regierung gegen die Repatriierung von 34 Frauen und Kindern mit angeblichen Verbindungen zur Terrororganisation Islamischer Staat aus Syrien und begründete dies mit mangelndem Mitgefühl für diejenigen, die ein Kalifat errichten wollten, so NPR Politics. Diese Entscheidung folgte auf Verfahrensfragen, die ihre Rückkehr aus Damaskus verhinderten, und auf ein früheres Gerichtsurteil, das den Standpunkt der Regierung zur Repatriierung unterstützte.
An anderer Stelle in den Nachrichten berichtete Vox über sich verändernde politische Landschaften. Laut Vox wenden sich Anti-System-Wähler von Donald Trump im Zusammenhang mit der Epstein-Akten-Saga ab, wobei junge Republikaner besonders empört sind. Das Medium berichtete auch, dass die Amerikaner weniger von ihrem Einkommen für Lebensmittel ausgeben als fast je zuvor, eine Tatsache, die sich für viele Verbraucher möglicherweise nicht wahr anfühlt.
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