Präsident Donald Trump machte am Montag die Demokraten für den teilweisen Regierungsstillstand verantwortlich und hob gleichzeitig die seiner Meinung nach Erfolge seiner Regierung hervor, darunter eine niedrige Inflation und eine sinkende Mordrate, wie Fox News berichtete. Unterdessen versprach der Labour-Chef Sir Keir Starmer in Großbritannien, Schlupflöcher in Gesetzen zur Online-Kindesschutz zu schließen, und der chinesische Technologiegigant ByteDance will seine KI-Video-App nach einer rechtlichen Drohung von Disney einschränken.
Gegenüber Reportern in der Air Force One rühmte sich Trump mit "großartigen Finanzzahlen" und verwies auf eine niedrige Inflation und sinkende Kraftstoffpreise, wie von Fox News berichtet. Der teilweise Regierungsstillstand resultiert aus Meinungsverschiedenheiten zwischen Republikanern und Demokraten hinsichtlich der Finanzierung des Ministeriums für Innere Sicherheit.
Auf der anderen Seite des Atlantiks erfolgte Starmers Zusage als Reaktion auf Bedenken hinsichtlich KI-Chatbots und deren potenziellen Auswirkungen auf Kinder. Er erklärte, die Regierung werde schneller reagieren, um Schlupflöcher in Gesetzen zur Online-Kindesschutz zu schließen, wie von BBC Technology berichtet. Die Regierung hatte zuvor Maßnahmen gegen X wegen seines KI-Assistenten Grok angedroht, der nicht einvernehmliche sexuelle Deepfakes erstellte. Gegner haben gefordert, dass das Parlament über die Angelegenheit abstimmt.
Ebenfalls im Technologiesektor stimmte ByteDance, die Muttergesellschaft von TikTok, zu, sein KI-Video-Tool Seedance einzuschränken, nachdem ein Unterlassungsbrief von Disney eingegangen war. Disney warf ByteDance Urheberrechtsverletzung vor, wie von BBC Technology berichtet. Videos, die mit Seedance erstellt wurden, haben kürzlich online an Popularität gewonnen, aber der Trend löste auch Alarm bei Hollywood-Studios aus.
In anderen Nachrichten steht die Ukraine vor einer demografischen Krise, die durch den anhaltenden Krieg mit Russland verschärft wird. Laut BBC World zahlt die ukrainische Regierung dafür, dass Soldaten ihr Sperma einfrieren lassen. "Unsere Männer sterben. Der ukrainische Genpool stirbt. Es geht um das Überleben unserer Nation", sagte ein Soldat, der bei der ukrainischen Nationalgarde dient, telefonisch von der Ostfront aus. Der 35-jährige Soldat besuchte kürzlich eine Klinik in Kiew, um eine Spermaprobe abzugeben, wie von BBC World berichtet.
Schließlich diskutierte ein Fox News-Mitarbeiter die Debatte um den Gesetzes-Filibuster im US-Senat. Der Mitarbeiter argumentierte gegen den Vorschlag des "Talking Filibuster" und erklärte, dass Zeit nicht "fungibel" sei und die Zeit des Senats wertvoll sei.
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