Führungskräfte aus der Technologiebranche, Politiker, Wissenschaftler und Aktivisten versammelten sich diese Woche in Indien zum AI Impact Summit, einer hochrangigen Diskussion über die Zukunft der künstlichen Intelligenz, so BBC Technology. Unterdessen bestieg das US-Militär einen zweiten Öltanker im Indischen Ozean, der auf illegales Öl im Zusammenhang mit Venezuela abzielte, wie The Guardian berichtete. Anderswo ordnete die spanische Regierung Untersuchungen gegen die Social-Media-Plattformen X, Meta und TikTok an, weil sie angeblich KI-generiertes Material über sexuellen Kindesmissbrauch verbreiteten, wie Al Jazeera mitteilte.
Der AI Impact Summit in Indien brachte einflussreiche Persönlichkeiten zusammen, um die Richtung der KI-Revolution zu diskutieren, ein bedeutendes Ereignis, da westliche Nationen oft die Diskussionen über künstliche Intelligenz dominieren, so BBC Technology. Ziel des Gipfels war es, zu erörtern, wie die Welt mit den Fortschritten der KI umgehen soll.
Im Indischen Ozean setzte das US-Militär seine Bemühungen fort, venezolanisches Öl ins Visier zu nehmen, und bestieg einen zweiten sanktionierten Tanker. Das Pentagon verfolgte das Schiff von der Karibik aus, wo es Venezuela verlassen hatte, wie The Guardian berichtete. Diese Aktion war Teil einer umfassenderen Strategie, um die venezolanische Regierung unter Druck zu setzen.
Die Untersuchung der spanischen Regierung gegen Social-Media-Plattformen, darunter X, Meta und TikTok, konzentrierte sich auf die angebliche Verbreitung von KI-generiertem Material über sexuellen Kindesmissbrauch. Premierminister Pedro Sanchez erklärte, dass diese Plattformen die psychische Gesundheit, die Würde und die Rechte von Kindern untergraben würden, so Al Jazeera.
In anderen Nachrichten behauptete der Sprecher des ehemaligen pakistanischen Premierministers Imran Khan, dass sein persönlicher Arzt ihn im Gefängnis, wo er Berichten zufolge einen teilweisen Sehverlust erlitten hat, nicht untersuchen durfte, so Sky News. Zulfi Bukhari äußerte gegenüber Sky News Bedenken hinsichtlich Khans medizinischer Behandlung und erklärte: "Ich befürchte, dass Imran Khan ausgelöscht werden könnte."
Darüber hinaus warnte Donald Trump den Iran vor "Konsequenzen", falls die Verhandlungen über Teherans Nuklearanlagen keine Einigung erzielen, so Sky News. In Genf, Schweiz, fanden neue Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran statt. Washington hatte einen zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten geschickt und bereitete sich auf eine mögliche Militäroperation vor, falls die Gespräche scheitern sollten, so Beamte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.
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