Feierlichkeiten zum Mondneujahr, internationale Gespräche und technologische Entwicklungen dominieren Schlagzeilen
PEKING, GENF, LONDON – 16. Februar 2026 – Feierlichkeiten zum Mondneujahr, internationale diplomatische Bemühungen und Entwicklungen im Technologiesektor dominierten am Dienstag den Nachrichtenzyklus. Während die Menschen in Peking das Jahr des Pferdes mit traditionellen Festlichkeiten einläuteten, führten Diplomaten in Genf entscheidende Gespräche sowohl über den Russland-Ukraine-Konflikt als auch über das iranische Atomprogramm. Gleichzeitig gab es in der Tech-Welt Entwicklungen in der KI-Regulierung und Urheberrechtsstreitigkeiten.
In Peking wurde das Mondneujahr laut ABC News durch traditionelle Gebete, Feuerwerk und Straßenfeste gefeiert. Tausende Menschen versammelten sich am ehemaligen Erdtempel, um Snacks, Spielzeug und Krimskrams zu kaufen. Sun Jing, die ihre Eltern für die Feiertage in die Hauptstadt brachte, bemerkte die lebhafte Atmosphäre, die an ihre Kindheit erinnerte. Die Feierlichkeiten, an denen auch humanoide Roboter des 21. Jahrhunderts teilnahmen, folgten auf das Jahr der Schlange.
Unterdessen liefen in Genf diplomatische Bemühungen an mehreren Fronten. Die zweite Gesprächsrunde zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran, die darauf abzielte, Streitigkeiten über Teherans Atomprogramm beizulegen, begann im Gebäude der omanischen Mission, wie BBC World berichtete. US-Präsident Donald Trump äußerte gegenüber Reportern seine Überzeugung, dass der Iran eine Einigung erzielen wolle. Gleichzeitig fand in der Schweizer Stadt eine dritte Gesprächsrunde zwischen russischen und ukrainischen Delegationen statt, die von den USA vermittelt wurde, so BBC World. Diese Gespräche fanden eine Woche vor dem vierten Jahrestag der umfassenden Invasion der Ukraine durch Moskau statt. Die Erwartungen an einen Durchbruch blieben jedoch gering, da Moskau an seinen maximalistischen Forderungen festhielt. Russlands Angriffe auf die Ukraine dauerten nächtlich an und beschädigten das Stromnetz des Landes.
Auch der Technologiesektor verzeichnete bedeutende Entwicklungen. Der chinesische Tech-Gigant ByteDance versprach, sein KI-Videoproduktionstool Seedance einzuschränken, nachdem es rechtliche Drohungen von Disney und Beschwerden anderer Unterhaltungsgiganten erhalten hatte, wie BBC Technology berichtete. Die neueste Version der App hatte zahlreiche Videos online generiert, was Bedenken hinsichtlich Urheberrechtsverletzungen auslöste. In London versprach Premierminister Sir Keir Starmer, gegen „süchtig machende Elemente“ der sozialen Medien, einschließlich KI-Chatbots, vorzugehen, so BBC Technology. Starmer erklärte, die Regierung werde schneller reagieren, um Schlupflöcher in Gesetzen zu schließen, die zum Schutz von Kindern im Internet dienen, nach der „Auseinandersetzung“ mit X über seinen KI-Assistenten Grok. Zu den Regierungsvorschlägen gehörten auch Maßnahmen, die Tech-Giganten dazu verpflichten, alle Daten auf dem Telefon eines Kindes zu sichern, falls es stirbt.
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