AI-Sicherheitsgipfel in Delhi sieht sich Unsicherheiten gegenüber; Social-Media-Giganten wegen Kindesmissbrauchsmaterials untersucht
DELHI, INDIEN - Der AI Impact Summit in Delhi, der die Zukunft der künstlichen Intelligenz lenken soll, begann diese Woche inmitten von Berichten über Verwirrung und widersprüchliche Informationen, so BBC Technology. Der Gipfel, der Tech-Führungskräfte, Politiker, Wissenschaftler und Aktivisten zusammenbringt, sah sich anfänglicher Unsicherheit hinsichtlich der Teilnahme von Hauptredner Bill Gates gegenüber, der nach seinem Erscheinen in den Epstein-Akten in die Kritik geraten war. Die Gates Foundation bestätigte jedoch später seine Teilnahme.
Unterdessen ordnete die Regierung in Spanien Staatsanwälten an, Social-Media-Plattformen X, Meta und TikTok wegen angeblicher Verbreitung von KI-generiertem Kindesmissbrauchsmaterial zu untersuchen, wie Al Jazeera berichtete. Premierminister Pedro Sanchez erklärte, diese Plattformen untergraben die psychische Gesundheit, die Würde und die Rechte von Kindern.
Der Gipfel in Delhi zielt darauf ab, kritische Fragen zur KI-Revolution zu beantworten. Laut BBC Technology soll die Veranstaltung hochrangige Diskussionen darüber ermöglichen, wie die Entwicklung von KI in eine verantwortungsvolle Richtung gelenkt werden kann.
In anderen Nachrichten erlebt Reddit einen Popularitätsschub, da Benutzer menschliche Interaktion suchen, so BBC Business. Ines Tan, eine Kommunikationsfachfrau, nutzt die Plattform regelmäßig für Ratschläge und Gemeinschaft und findet sie "einen sehr einfühlsamen Ort". Sie merkte an, dass sie die Plattform häufiger nutzt, da sie sich nach menschlicher Interaktion in der Welt der zunehmenden KI-Schlamperei sehnt.
Anderswo behauptete ein Bericht, dass kenianische Behörden israelische Technologie einsetzten, um das Telefon des pro-demokratischen Aktivisten Boniface Mwangi zu knacken, wie The Guardian berichtete. Mwangi, der 2027 für das Präsidentenamt kandidieren will, bemerkte, dass eines seiner Telefone, das nach seiner Verhaftung zurückgegeben wurde, nicht mehr passwortgeschützt war.
In Pakistan wurde dem persönlichen Arzt des ehemaligen Premierministers Imran Khan Berichten zufolge der Zugang zur Behandlung im Gefängnis verwehrt, so Sky News. Khans Sprecher, Zulfi Bukhari, sagte gegenüber Sky News, dass der inhaftierte Führer einen teilweisen Sehverlust in einem Auge erlitten habe und keine angemessene medizinische Behandlung erhalten habe. "Ich befürchte, dass Imran Khan ausgelöscht werden könnte", sagte Bukhari.
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