Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
Einfrieren der Steuerschwellen und Royal Mail unter der Lupe, während Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten dominieren
LONDON - Mehrere bedeutende Entwicklungen wirken sich auf Unternehmen und Verbraucher aus, darunter Bedenken hinsichtlich der Steuerpolitik, Verzögerungen im Postdienst und die finanziellen Auswirkungen von Investitionen in künstliche Intelligenz. Das Einfrieren der Steuerschwellen durch die britische Regierung, das bis 2031 in Kraft bleiben wird, dürfte sich auf das Nettogehalt vieler Arbeitnehmer auswirken, während Royal Mail wegen Vorwürfen, Paketlieferungen Vorrang vor Briefen einzuräumen, unter die Lupe genommen wird. Gleichzeitig erhöhen große Technologieunternehmen ihre Investitionsausgaben für KI, was Bedenken hinsichtlich eines potenziell negativen Cashflows aufwirft.
Das Einfrieren der Steuerschwellen, das im Herbsthaushalt angekündigt wurde, bedeutet, dass Einzelpersonen möglicherweise mehr Steuern zahlen müssen, wenn ihr Gehalt steigt. Laut BBC Business sind die Löhne in den letzten zweieinhalb Jahren schneller gestiegen als die Preise, aber eingefrorene Schwellen könnten diese Gewinne zunichte machen. Auf der BBC-Website steht ein Steuerrechner zur Verfügung, mit dem Einzelpersonen die Auswirkungen auf ihr Gehalt einschätzen können. Diese Politik gilt für Arbeitnehmer in England, Wales und Nordirland.
Royal Mail wurde zwei Wochen Zeit gegeben, um auf Vorwürfe zu reagieren, dass sie Paketlieferungen Vorrang vor Briefen einräumt, was zu Verzögerungen in ihrem Postnetzwerk führt. Der Wirtschaftsausschuss des Parlaments hat Zusagen zur Verbesserung der Situation gefordert und sie laut BBC Business als "Chaos" bezeichnet. Die BBC berichtete, dass Hunderte von Menschen sie kontaktierten, um zu behaupten, Pakete würden priorisiert, während Briefe für die Sammelzustellung gelagert würden. Royal Mail erklärte, sie werde detailliert auf die Abgeordneten antworten und die Frustration über die verzögerte Post anerkennen.
Im Technologiesektor geben erhebliche Investitionsausgaben für künstliche Intelligenz (KI) Anlass zur Sorge. Laut Analysten von Evercore ISI sind die Ausgaben für KI durch große Technologieunternehmen so hoch geworden, dass sie das Risiko bergen, dass einige Unternehmen einen negativen Cashflow erzielen. Meta wird in diesem Jahr voraussichtlich 55 Milliarden US-Dollar für KI-Capex ausgeben, Alphabet plant, seine Capex auf 180 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, und Amazon hat laut Evercore einen Anstieg um 50 % auf 200 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Dies hat zu Volatilität im S&P 500 geführt, da Anleger sowohl auf positive Ergebnisberichte als auch auf Spekulationen über die Auswirkungen von KI auf Unternehmen reagieren, so Fortune.
In anderen Nachrichten bieten Einzelhändler Rabatte zum Presidents Day an, mit Angeboten für verschiedene Geräte, darunter Ohrhörer, Lautsprecher und Smart-Home-Technologie, so The Verge.
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