Junge Wähler wenden sich zunehmend von dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump ab, wie aktuelle Umfragen zeigen, während Hillary Clinton die Trump-Administration beschuldigt, eine Vertuschung in Bezug auf die Veröffentlichung von Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein zu betreiben. Diese Entwicklungen geschehen, während Gemeinschaften Wege finden, sich gegenseitig zu unterstützen, wenn die Regierung sie im Stich lässt, und während eine Fotojournalistin ihre Rebellion gegen das syrische Regime schildert.
Trumps Unterstützung unter jungen Menschen ist im vergangenen Jahr erheblich gesunken, so mehrere aktuelle Umfragen. Bei der Präsidentschaftswahl 2024 erhielt Trump 39 % der Stimmenanteile der 18-29-Jährigen, so Daten des Pew Research Center. Er schnitt besonders gut bei jungen Männern ab und gewann schätzungsweise 54 % der Demografie, so die Analyse des Datenunternehmens Catalysts zur Wahl 2024. Eine von Economist/YouGov vom 6. bis 9. Februar durchgeführte Umfrage zeigte jedoch, dass Trumps Zustimmung bei der Generation Z auf den niedrigsten Stand seiner zweiten Amtszeit sank.
Unterdessen hat Hillary Clinton die Trump-Administration beschuldigt, eine Vertuschung in Bezug auf die Veröffentlichung von Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein zu betreiben. Im Kongress wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Veröffentlichung aller Akten im Zusammenhang mit Epstein und Ghislaine Maxwell vorschreibt. "Was wir sehen, ist, denke ich, um es vorsichtig auszudrücken, eine anhaltende Vertuschung durch die Trump-Administration", sagte Clinton der BBC in Berlin, als sie an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnahm. Sie kritisierte die Aussage von Generalstaatsanwältin Pam Bondi bei der Anhörung des Justizausschusses des Repräsentantenhauses und bezeichnete sie als "ziemlich eine Szene" und sagte, sie "weigerte sich, Fragen zu beantworten, lenkte die Aufmerksamkeit von der Sache ab und weigerte sich, die Überlebenden anzusehen".
In anderen Nachrichten finden Gemeinschaften Wege, sich gegenseitig zu unterstützen, wenn die Regierung sie im Stich lässt. Ein Beispiel ist die Dios Habla Hoy Kirche in Minneapolis, wo Menschen Lebensmittelpakete für Einwanderer vorbereiten.
Darüber hinaus schilderte die Fotojournalistin Loubna Mrie ihre Rebellion gegen das syrische Regime in ihren Memoiren "Defiance". Mrie, die in Syrien aufwuchs, wo ihr Vater angeblich ein Attentäter für das Regime war, schloss sich der syrischen Revolution zuerst als Demonstrantin und dann als Fotojournalistin an.
Schließlich trieb in den 1930er Jahren eine radikal konservative Fraktion Finnland fast in den vollständigen Autoritarismus. Die als Lapua-Bewegung bezeichnete Gruppe war eine rechtsextreme Gruppe von Finnen, die versuchten, die Republik zu stürzen, Kommunisten zu marginalisieren und eine autoritäre Regierung zu installieren. Sie schafften es, die politische Ordnung Finnlands durch Gewaltandrohungen und symbolische Entführungen zu stören.
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