KI-Sicherheitsdebatten, Änderungen der Passregeln und internationale Spannungen dominieren Schlagzeilen
DELHI, INDIEN - Diskussionen über die Zukunft der künstlichen Intelligenz, Änderungen der britischen Passregeln und internationale politische Spannungen machen diese Woche Schlagzeilen. Der AI Impact Summit in Delhi läuft, wobei Fragen zu den Hauptrednern aufkommen, während ByteDance eine KI-App nach rechtlichen Drohungen einschränkt. Unterdessen bereiten neue Passbestimmungen Doppelstaatlern im Vereinigten Königreich Sorgen, und in den internationalen Nachrichten kritisierte Irans oberster Führer die USA inmitten von Nuklearverhandlungen.
Der AI Impact Summit in Indien, ein Treffen von Technologieführern, Politikern, Wissenschaftlern und Kampagnenführern, begann laut BBC Technology mit einiger Verwirrung. Berichte deuteten zunächst darauf hin, dass Bill Gates nicht teilnehmen würde, aber die Gates Foundation bestätigte seine Teilnahme und erklärte, er werde seine Keynote halten. Der Gipfel zielt darauf ab, die KI-Revolution zu lenken, aber die Veranstaltung wurde von Berichten über den Microsoft-Gründer überschattet.
Im Bereich der KI-Entwicklung hat der chinesische Technologiegigant ByteDance zugesagt, sein KI-Videobearbeitungstool Seedance einzuschränken, nachdem Disney und andere Unterhaltungsunternehmen Bedenken hinsichtlich der Urheberrechtsverletzung geäußert hatten, wie BBC Technology berichtete. Disney schickte ByteDance ein Unterlassungsschreiben und beschuldigte das Unternehmen, Seedance mit urheberrechtlich geschütztem Material zu versorgen. Die realistischen Videos der App waren populär geworden, lösten aber auch Alarm bei Hollywood-Studios aus.
Unterdessen stehen Doppelstaatler im Vereinigten Königreich vor einem Wettlauf, um ihre Pässe zu aktualisieren, da neue Regeln am 25. Februar in Kraft treten, so BBC Business. Jelena, eine britisch-lettische Doppelstaatsbürgerin, äußerte Bedenken und erklärte, sie habe erst kürzlich von den Änderungen erfahren. Die Regierung sagt, die Änderungen seien Teil einer umfassenderen Anstrengung zur Straffung der britischen Grenze.
In anderen Nachrichten sollen kenianische Behörden laut The Guardian israelische Technologie eingesetzt haben, um das Telefon des Aktivisten Boniface Mwangi zu knacken. Mwangi, der 2027 für das Präsidentenamt kandidieren will, bemerkte, dass sein Telefon nicht mehr passwortgeschützt war, nachdem es ihm von den Behörden nach seiner Verhaftung zurückgegeben worden war.
Schließlich kritisierte Irans oberster Führer Ali Chamenei in internationalen Angelegenheiten die USA inmitten von Nuklearverhandlungen, so Al Jazeera. Chamenei schlug einen pessimistischen Ton bei den Verhandlungen mit den USA an, selbst als Irans Außenminister sagte, man habe sich auf die Leitprinzipien eines Abkommens geeinigt.
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