Stephen Colbert enthüllte, dass CBS ihm verboten hatte, den demokratischen Senatskandidaten aus Texas, James Talarico, zu interviewen, und berief sich dabei auf eine mögliche Drohung der Federal Communications Commission (FCC) im Zusammenhang mit der Gleichbehandlungsregel. Diese Ankündigung erfolgte in einer kürzlichen Folge von "The Late Show with Stephen Colbert".
Laut Colbert informierten ihn die Anwälte des Senders direkt über die Entscheidung. Ihm sei "unmissverständlich" mitgeteilt worden, dass er Talarico nicht in der Sendung haben dürfe. Darüber hinaus wurde Colbert angewiesen, die Absage des Interviews nicht zu erwähnen.
In anderen Nachrichten wurde eine GoFundMe-Kampagne gestartet, um Geld für Bitcoin-Käufe zu sammeln, mit dem Ziel, Informationen über den Verbleib der 84-jährigen Nancy Guthrie zu erhalten, deren Verschwinden die Nation in Atem hält. Die Kampagne, organisiert von Shawn Breeden aus Tucson, wo Guthrie verschwunden ist, versucht, 65.000 US-Dollar zu sammeln, hatte aber zum Zeitpunkt der Berichterstattung erst etwa 1.500 US-Dollar eingenommen. Breeden schrieb auf der Kampagnenseite: "Jede Unterstützung hilft, dieses tragische Ereignis seinem Ende näher zu bringen."
Unterdessen wurde der am 17. Februar 2026 im Alter von 84 Jahren verstorbene Rev. Jesse Jackson für seinen Bürgerrechtsaktivismus gewürdigt. Jackson, geboren 1941 in Greenville, South Carolina, wurde vom rassistisch geteilten Deep South geprägt. Er überquerte am 9. März 2025 in einem Rollstuhl die Edmund Pettus Bridge in Selma, Alabama, um den 60. Jahrestag des Bloody Sunday zu begehen.
In Texas blockierte der Milliardär Edward Roski, Jr., ein Trump-Anhänger, den Verkauf eines Lagerhauses für die mögliche Nutzung als ICE-Haftzentrum. Roski bestätigte, dass sich das Department of Homeland Security an seine Firma Majestic Realty gewandt hatte, um eine 1 Million Quadratfuß große Anlage zu verkaufen. Roski erklärte jedoch, dass "dieses Geschäft nicht zustande kommen würde – und auch kein ähnliches Geschäft in seinem Unternehmen".
Schließlich ergab eine Analyse von 40 Jahren Regierungsdaten, dass sich die USA auf einem "mittleren Niveau" von Gräueltaten befinden, während der Iran auf einem "hohen Niveau" liegt. Die Daten hoben die Tötung von über 1.300 Menschen in den USA im Jahr 2025 durch Strafverfolgungsbehörden hervor. Im Januar 2026 wurden Tausende von iranischen Sicherheitskräften während Protesten getötet. Die Einstufung dieser Ereignisse als Gräueltaten ist komplex, da es keine allgemein anerkannte Definition gibt.
AI Experts & Community
Be the first to comment