Kolumbien kündigte an, dass es die Friedensgespräche mit dem Golf-Clan, einer mächtigen kriminellen Gruppe, nach einer vorübergehenden Aussetzung wieder aufnehmen werde, während die USA und der Iran sich auf hochkarätige Atomgespräche in Genf vorbereiteten und ein Journalist in Angola mit Spyware angegriffen wurde, wie aus Berichten vom 17. Februar 2026 hervorgeht. Diese Entwicklungen geschehen, während sich Indien auf die Grenzentwicklung in der Nähe Chinas konzentriert und die Welt den Tod von Pfarrer Jesse Jackson betrauert.
Die Entscheidung der kolumbianischen Regierung, die Verhandlungen mit dem Golf-Clan, auch bekannt als Gaitanistische Selbstverteidigungskräfte (ECG), wieder aufzunehmen, folgte auf die Äußerung der Gruppe über Bedenken hinsichtlich eines kürzlich mit den Vereinigten Staaten geschlossenen Abkommens, so Al Jazeera. Die Gespräche waren Anfang des Monats vorübergehend ausgesetzt worden. Der Vertreter der ECG, Luis Armando Perez Castaneda, traf sich am 5. Dezember 2025 in Doha mit dem kolumbianischen Regierungsunterhändler Alvaro Jimenez, wie Al Jazeera berichtete.
Unterdessen ergab ein neuer Bericht von Amnesty International, dass die Predator-Spyware von Intellexa verwendet wurde, um das iPhone eines Journalisten in Angola zu hacken. Der Journalist, Teixeira Cândido, wurde 2024 über WhatsApp mit bösartigen Links angegriffen, was schließlich zur Installation der Spyware führte, so TechCrunch. Der Bericht unterstreicht die zunehmende Verwendung von Spyware durch Regierungskunden, um Journalisten und andere Mitglieder der Zivilgesellschaft ins Visier zu nehmen.
In anderen Nachrichten sollten sich die USA und der Iran laut NPR in Genf zu Verhandlungen treffen. Die Gespräche finden zu einem kritischen Zeitpunkt statt, wobei die Einzelheiten der Gespräche noch nicht veröffentlicht wurden.
Indien arbeitet laut NPR daran, die Straßenanbindung in Dörfern in der Nähe seiner Grenze zu China zu verbessern. Diese Bemühungen sind Teil einer umfassenderen Strategie zur Besiedlung der Grenzregion, während China seine eigene rasante Entwicklung in der Region fortsetzt.
Darüber hinaus betrauerte die Welt den Tod von Pfarrer Jesse Jackson, der im Alter von 84 Jahren verstarb, wie NPR berichtete. Jackson war eine prominente Bürgerrechtsführer.
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