Der AI Impact Summit in Delhi erlebte diese Woche einen unsicheren Start, mit Berichten über Verwirrung unter den Delegierten und widersprüchlichen Informationen bezüglich der Teilnahme von Hauptredner Bill Gates, so BBC Technology. Unterdessen gelobten politische Persönlichkeiten wie Sir Keir Starmer, gegen "süchtig machende Elemente" von Social Media und KI-Chatbots vorzugehen, wie von BBC Technology berichtet. Diese Entwicklungen geschehen inmitten umfassenderer Bedenken hinsichtlich der KI-Sicherheit und der Richtung der Zukunft der Technologie.
Der Gipfel, der Tech-Bosse, Politiker, Wissenschaftler, Akademiker und Kampagnenführer zusammenbrachte, zielte laut BBC Technology darauf ab, die KI-Revolution zu lenken. Ersten Berichten zufolge könnte Gates, der nach seinem Erscheinen in den Epstein-Akten in die Kritik geraten war, möglicherweise nicht teilnehmen. Die Gates Foundation bestätigte jedoch seine Teilnahme und erklärte, er werde seine Grundsatzrede halten.
Gleichzeitig ergreifen politische Führer Maßnahmen. Sir Keir Starmer gelobte, wie von BBC Technology berichtet, Lücken in Gesetzen zu schließen, die zum Schutz von Kindern im Internet dienen, insbesondere in Bezug auf KI-Chatbots. Er erklärte, die Regierung werde "den Kampf" mit KI-Bots aufnehmen und damit ihren Ansatz gegenüber der Plattform X widerspiegeln. Regierungsvorschläge umfassen auch Maßnahmen, die Tech-Giganten dazu verpflichten, Daten auf dem Telefon eines Kindes zu sichern, falls es stirbt, so BBC Technology.
Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund anderer Nachrichten statt. In den USA lehnte ein Einwanderungsrichter einen Antrag der Trump-Administration auf Abschiebung des Columbia University-Studenten Mohsen Mahdawi ab, der wegen Protesten gegen Israels Vorgehen in Gaza verhaftet worden war, so Al Jazeera. Die Entscheidung, die am 13. Februar getroffen wurde, wurde am Dienstag in Gerichtsunterlagen öffentlich gemacht.
Darüber hinaus nehmen die Spannungen im Nahen Osten weiter zu. Sky News berichtete, dass der Iran seine militärischen Fähigkeiten in Übungen demonstriert hat, während Donald Trump Kriegsschiffe verlegt hat, und das Scheitern einer Einigung könnte zu US-Angriffen führen.
Zusätzlich zu den Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der Technologie behauptete ein Bericht in The Guardian, dass kenianische Behörden israelische Technologie einsetzten, um das Telefon des Aktivisten Boniface Mwangi zu knacken. Mwangi erklärte: "Ich weiß, dass meine Telefonate überwacht und meine Nachrichten gelesen werden." Der Bericht deutet darauf hin, dass die Cellebrite-Software verwendet wurde, um nach seiner Verhaftung auf sein Telefon zuzugreifen.
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