Der ehemalige NBA-Spieler Enes Kanter Freedom bezeichnete die Olympiaskifahrerin Eileen Gu als "Verräterin", weil sie China vertrat, während die Demokraten im Senat für ihre Haltung zur Gesetzgebung zur Wählerausweis-Pflicht kritisiert wurden. Unterdessen warf der Late-Night-Moderator Stephen Colbert seinem Sender vor, ein Interview mit einem demokratischen Politiker blockiert zu haben, und die Trump-Administration betrieb unkonventionelle Diplomatie. Diese Geschichten, zusammen mit Berichten über Entführung und Vergewaltigung der syrischen Alawiten-Minderheit, dominierten die Schlagzeilen.
Freedom, der in der "Ingraham Angle"-Sendung von Fox News sprach, verurteilte Gu, die in den Vereinigten Staaten geboren und aufgewachsen ist, dafür, dass sie für China antrat. "Sie hat ihren Ruhm in einem freien Land aufgebaut und entscheidet sich dann, ein autoritäres Regime zu vertreten", erklärte Freedom.
In der politischen Arena gerieten die Republikaner und Demokraten im Senat wegen der Gesetzgebung zur Wählerausweis-Pflicht aneinander. Senator Mike Lee, R-Utah, bezeichnete die Argumente von Senatsminderheitsführer Chuck Schumer gegen die Gesetzgebung als "paranoide Fantasie", so Fox News Digital. Schumer hatte behauptet, der Vorstoß der Republikaner für die Wählerausweis-Pflicht sei mit segregationsorientierten Gesetzen vergleichbar.
Im Medienbereich behauptete Stephen Colbert, CBS habe ihn daran gehindert, ein Interview mit einem demokratischen Politiker auszustrahlen, aus Angst vor Repressalien der FCC. CBS bestritt, das Interview "verboten" zu haben, und erklärte, es habe lediglich "rechtliche Hinweise" gegeben, so BBC World.
Auch der Ansatz der Trump-Administration in der Diplomatie erregte Aufmerksamkeit. Laut der NY Times betrieb die Administration "Diplomatie ohne Diplomaten", wobei Präsident Trumps vertraute Gesandte, Steve Witkoff und Jared Kushner, die Führung in sensiblen Verhandlungen übernahmen. Dies wurde als Abkehr von der traditionellen Rolle des Außenministeriums und des Nationalen Sicherheitsrats angesehen.
Schließlich berichtete BBC World über die Erfahrungen von Frauen aus der syrischen Alawiten-Minderheit, die Geschichten über Entführung und Vergewaltigung erzählten. Eine Frau, deren Name zu ihrer Sicherheit geändert wurde, beschrieb, wie sie von bewaffneten Männern in ein Fahrzeug gezerrt und Gewalt ausgesetzt wurde.
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