New York Citys erster muslimischer Bürgermeister, Zohran Mamdani, wird den Ramadan, den heiligsten Monat im Islam, zusammen mit den über einer halben Million gläubigen Muslimen der Stadt begehen, beginnend am Dienstagabend, so die New York Times. Unterdessen trauert die Welt um den Verlust des Bürgerrechtlers Jesse Jackson, der im Alter von 84 Jahren verstarb, wie BBC World berichtete. Anderswo sah sich der AI Impact Summit in Delhi anfänglicher Verwirrung gegenüber, während die britische Regierung plant, gegen "süchtig machende Elemente" sozialer Medien vorzugehen, ebenfalls berichtet von BBC Technology.
Der Ramadan, eine Zeit des Fastens, Betens, der Besinnung und des Dienstes für fast zwei Milliarden Muslime weltweit, erfordert von den Gläubigen, sich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang des Essens und Trinkens zu enthalten. Mamdani, der 2021 in die New York State Assembly eintrat, musste die Einhaltung des Ramadan in sein öffentliches Leben integrieren, so die New York Times.
Jesse Jackson, eine prominente Figur der US-Bürgerrechtsbewegung und Gründer der Rainbow PUSH Coalition, verstarb am Dienstagmorgen friedlich im Kreise seiner Familie, wie seine Familie in einer von BBC World veröffentlichten Erklärung mitteilte. Jackson, bei dem progressive supranukleäre Blickparese diagnostiziert worden war, erhielt Würdigungen von Persönlichkeiten wie dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama.
In Indien brachte der AI Impact Summit in Delhi Tech-Bosse, Politiker, Wissenschaftler, Akademiker und Aktivisten zusammen, um die Steuerung der KI-Revolution zu diskutieren, so BBC Technology. Ersten Berichten zufolge sollte Hauptredner Bill Gates nicht erscheinen, doch die Gates Foundation bestätigte später seine Teilnahme.
Auf der anderen Seite des Atlantiks versprach der britische Premierminister Sir Keir Starmer, Schlupflöcher in Gesetzen zu schließen, die zum Schutz von Kindern im Internet dienen, insbesondere in Bezug auf KI-Chatbots, wie BBC Technology berichtete. Die Vorschläge der Regierung umfassen Maßnahmen, die Tech-Giganten dazu verpflichten, Daten auf dem Telefon eines Kindes zu sichern, falls es stirbt. Starmer erklärte, die Regierung werde "den Kampf mit KI-Chatbots aufnehmen, wie wir es mit Grok getan haben", unter Bezugnahme auf den KI-Assistenten auf X.
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