US-Militärschläge auf Drogenboote töten 11, erhöhen die Zahl der Toten auf 145
WASHINGTON, D.C. - US-amerikanische Streitkräfte haben Angriffe auf drei mutmaßliche Drogenschmugglerboote gestartet, bei denen elf Personen getötet wurden, so US-Militärbeamte. Die Angriffe, die am Montag im östlichen Pazifik und in der Karibik stattfanden, sind Teil einer monatelangen Kampagne gegen mutmaßliche Schmuggler, die von der Trump-Administration initiiert wurde. Diese Aktion erhöht die Gesamtzahl der Todesopfer durch US-Angriffe seit September auf 145.
Das US Southern Command veröffentlichte ein Video der Angriffe in den sozialen Medien. Die Militäraktion zielte auf Schiffe ab, von denen angenommen wird, dass sie in den Drogenhandel verwickelt sind. Einzelheiten zu den genauen Orten der Angriffe und den Identitäten der Getöteten waren zunächst nicht verfügbar.
In anderen Nachrichten warnte ein Kreml-Beamter, dass die russische Marine eingreifen könnte, um zu verhindern, dass westliche Mächte russische Schiffe beschlagnahmen. Nikolai Patruschew, ein Kreml-Berater, erklärte, Russland müsse eine klare Botschaft in Bezug auf die Sanktionen gegen die Öllieferungen des Landes und seine "Schattenflotte" senden.
Unterdessen verhaftete die Polizei in Washington, D.C. einen 18-jährigen Mann, als er mit einer geladenen Schrotflinte und zusätzlicher Munition auf das Kapitolgebäude zulief. Der Verdächtige, identifiziert als Carter Camacho aus Smyrna, Georgia, trug eine taktische Weste und Handschuhe.
Darüber hinaus deutete eine Gruppe von Experten der Vereinten Nationen an, dass die von dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein begangenen Missbräuche die Definition von Verbrechen gegen die Menschlichkeit erfüllen könnten. Die unabhängigen Experten, die vom UN-Menschenrechtsrat ernannt wurden, veröffentlichten eine Erklärung als Reaktion auf die Millionen von Dateien, die von der US-Regierung im Zusammenhang mit strafrechtlichen Ermittlungen gegen Epstein veröffentlicht wurden.
Schließlich haben Dutzende von Schauspielern und Regisseuren, darunter Javier Bardem und Tilda Swinton, die Berlinale für ihre Haltung zum Israel-Gaza-Krieg verurteilt. In einem in Variety veröffentlichten offenen Brief forderten die 81 Filmschaffenden die Organisatoren auf, ihren Widerstand gegen Israels Vorgehen klar zum Ausdruck zu bringen.
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