Google kündigte an, Links in seinen KI-gestützten Suchfunktionen prominenter zu platzieren, ein Schritt, der darauf abzielt, die Transparenz und den Benutzerzugriff auf Quelleninformationen zu erhöhen. Die Änderung, die von Robby Stein, dem Vizepräsidenten von Google Search, am Dienstag bekannt gegeben wurde, zeigt eine Liste von Links in einem Pop-up an, wenn Benutzer auf Quellen in KI-Übersichten und im KI-Modus auf dem Desktop zeigen, so The Verge.
Dieses Update erfolgt, während Google weiterhin KI in seine Suchergebnisse integriert. The Verge berichtete, dass die Links zusammen mit einer Beschreibung jedes Links angezeigt werden, um den Benutzern mehr Kontext zu bieten. Diese Verbesserung soll es den Benutzern erleichtern, auf die Originalquellen der von Googles KI verwendeten Informationen zuzugreifen.
In anderen Tech-Nachrichten hob ein Bericht von CloudBolt Software die anhaltenden Herausforderungen hervor, mit denen VMware-Kunden nach der Übernahme durch Broadcom konfrontiert sind. Der Bericht mit dem Titel "The Mass Exodus That Never Was: The Squeeze Is Just Beginning" befragte im Januar 302 IT-Entscheidungsträger in nordamerikanischen Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern. Laut Ars Technica ergab die Umfrage, dass viele VMware-Benutzer immer noch "aktiv ihre VMware-Präsenz reduzieren" und höhere Preise und Vendor Lock-in als Hauptanliegen anführen.
Inzwischen wirft die zunehmende Abhängigkeit von Software in modernen Fahrzeugen Fragen nach ihrer langfristigen Funktionalität auf. Ars Technica untersuchte die potenziellen Folgen, wenn die Unternehmen hinter der Software eines Autos scheitern. Der Artikel hob das Szenario hervor, in dem ein Auto möglicherweise nicht mehr funktionsfähig ist, wenn die Server, die seine Software unterstützen, nicht mehr funktionieren, und betonte die wachsende Verbindung zwischen der Lebensdauer von Fahrzeugen und dem Überleben von Softwareanbietern.
Auch Passwort-Manager, die sich zu immer beliebteren Sicherheitstools entwickelt haben, wurden unter die Lupe genommen. Ars Technica merkte an, dass diese Manager, die von geschätzten 94 Millionen US-Erwachsenen verwendet werden, sensible Daten speichern, darunter Finanz- und Kryptowährungsanmeldeinformationen. Der Artikel untersuchte die "Zero-Knowledge"-Verschlüsselungssysteme, die von Passwort-Managern verwendet werden, und stellte fest, dass die spezifischen Definitionen und Implementierungen unter den Anbietern variieren, obwohl der Begriff weit verbreitet ist.
Schließlich kündigte GameSir an, dass es plant, sein Windows-Emulationstool GameHub auf macOS zu bringen. Ars Technica berichtete, dass das in Hongkong ansässige Unternehmen, das für seine Gaming-Peripheriegeräte bekannt ist, eine macOS-Version seines Android-Emulators anbieten wird. Dieser Schritt zielt darauf ab, Mac-Besitzern eine weitere Möglichkeit zu bieten, Windows-Spiele zu spielen, ähnlich wie bei bestehenden Tools wie CrossOver und Game Porting Toolkit.
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